Jakob Hoffmann unter Top 10 bei Internationaler PhysikOlympiade

Riedberg
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Im Rahmen der 51. Internationalen Physik-Olympiade sind die zehn erfolgreichsten hessischen Teilnehmer für ihren Erfolg in dem internationalen Wettbewerb bei einer virtuellen Siegerehrung ausgezeichnet worden.

Jakob Hoffmann vom Gymnasium Riedberg hat mit seiner herausragenden Leistung auf Landesebene bei dem Wettkampf überzeugt und zählt zur Top 10 in Hessen. Friedrich Avenarius, Geschäftsführer von HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus, ist begeistert vom Talent des Schülers: „Dieser junge Physik-Olympionike hat genau das, was die heimische Metall- und Elektroindustrie in der Zukunft braucht. Er erreicht Spitzenleistungen und stellt sich einem anspruchsvollen, internationalen Wettbewerb. Es unter die besten zehn in Hessen zu schaffen, ist ein außergewöhnlicher Erfolg. Sein Interesse an Physik eröffnet ihm zudem viele berufliche Alternativen. Mit seinem Fleiß, seiner Disziplin und seinem naturwissenschaftlichen Verständnis kann der Jugendliche gewiss in einigen Jahren innovative Ideen und Produkte entwickeln - optimalerweise in den hier ansässigen Metall- und Elektrounternehmen.“

 „126 physik-begeisterte Jugendliche sind in Hessen gestartet, die zweitgrößte Landesgruppe. Das spricht für eine hohe Leistungsbereitschaft und Motivation an den Schulen, sowohl bei den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften. Die herausragenden Ergebnisse belegen die Kompetenz der Jungphysiker. Sechs der zu ehrenden Schüler haben sich für die nächste Runde qualifiziert und zwei hieraus bereits für das Bundesfinale“, erklärte Brigitte Hirschler, Referentin im Hessischen Kultusministerium.

Die Internationale PhysikOlympiade (IPhO) findet seit 1967 mit dem Ziel statt, weltweit besonders begabte Schülerinnen und Schüler im Fach Physik zu fördern. Der Wettbewerb beinhaltet einen gemeinsamen, breiten Stoffkatalog. Im Zentrum steht aber nicht das Detailwissen, sondern das Training im Lösen physikalischer Aufgaben sowohl im theoretischen als auch im experimentellen Bereich. Die erste Aufgabenrunde auf Landesebene liegt auf anspruchsvollem Oberstufenniveau, die zweite auf Universitätsniveau. Die dritte und auch die vierte Runde finden über mehrere Tage auf Bundesebene statt. Die Schlussrunde findet, vorbehaltlich der weiteren Pandemieentwicklung, im Juli in Vilnius statt.

Seit dem Jahr 2001 werden diejenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in der zweiten Wettbewerbsrunde erfolgreich waren, durch die Landesregierung, den Arbeitgeberverband HESSENMETALL und ein gastgebendes Unternehmen geehrt. In diesem Jahr ehrten Hirschler und Achim Kopp, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der HESSENMETALL Bezirksgruppe Darmstadt und Südhessen und Geschäftsführer der KOPP Schleiftechnik GmbH in Lindenfels, die Schüler.

Über die HESSENMETALL Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus:
Die Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e.V. des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL mit Sitz in Frankfurt vertritt die Interessen von mehr als 180 Mitgliedsbetrieben der hessischen Metall- und Elektro-Industrie und berät diese in den klassischen Feldern des Arbeits- und Sozialrechtes, ist Tarifpartner, betreibt aktive Bildungs- und Gesellschaftspolitik und engagiert sich im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung, insbesondere auf dem Feld der Nachwuchskräftesicherung.

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