Nach fünf Saisons verlässt Max Faber auf eigenen Wunsch die Löwen Frankfurt. Erstmals kam der 1,86 m große Verteidiger zum Ende der Saison 2017/2018 in Frankfurt zum Einsatz. Max und die Löwen hatten das gleiche Ziel, für das sie bis jetzt gemeinsam kämpften – den Schritt zurück in die Erstklassigkeit zu schaffen! Nach der historischen und denkwürdigen Spielzeit 2021/2022, mit dem DEL2-Meistertitel und dem sportlichen Aufstieg, ist dieses große Ziel erreicht, jetzt jedoch trennen sich die Wege.

Am Freitag, 22. April, setzten die Löwen Frankfurt sich im Spitzenspiel gegen Ravensburg mit 1:2 durch, machten die Sensation perfekt – Meistertitel in der zweiten Eishockey-Liga, Ticket für den Aufstieg gelöst. Eine Leistung, der jetzt die Stadt Frankfurt Respekt zollte. Am Mittwoch, 27. April, hat Oberbürgermeister Peter Feldmann die Meister-Mannschaft und ihre Macher in den Römer eingeladen. Auf dem Programm: eine Feierstunde im Kaisersaal, ein Festbankett in den Römerhallen – und, das Wichtigste, die Meister-Party.

"Löwen Frankfurt beenden mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit der russischen VTB Bank Europe. Die Löwen Frankfurt verurteilen den Krieg in der Ukraine - den Menschen dort gilt unsere Anteilnahme und unser tiefstes Mitgefühl. Wie sicher alle unsere Fans und Partner sind auch wir, die Löwen Frankfurt – Geschäftsführung, Backoffice und der gesamte sportliche Bereich - zutiefst erschüttert über den russischen Überfall auf die Ukraine", heißt es in einer Pressemitteilung.

Für die letzten beiden Hauptrunden-Heimspiele am Samstag, den 05.03.2022 und Montag, den 07.03.2022 dürfen wieder bis zu 4.062 Zuschauern in die Eissporthalle - das Schachbrettmuster auf den Sitzplätzen entfällt.

Der 29-jährige Verteidiger Reid McNeill wechselt von den Fischtown Pinguins zu den Löwen Frankfurt. Der Abwehrrecke mit den Maßen von 1,93 m Körpergröße und knapp 100 Kilogramm sagte einmal über sich: “Ich war immer etwas zu klein, deshalb bin ich irgendwann in der Jugend aussortiert worden. Mit 16, 17 bin ich plötzlich in die Höhe geschossen und dann nahm alles Fahrt auf.“

Bisher lag seine Zukunft noch im Ungewissen, nun ist jedoch Fakt: Adam Mitchell ist zurück bei den Löwen Frankfurt. Der deutsch-kanadische Routinier kann im deutschen Eishockey eine durchaus beeindruckende Vergangenheit vorweisen: 11 Jahre für Hannover, Mannheim, Hamburg und Straubing, das bedeutet 592 Begegnungen in der höchsten deutschen Spielklasse, Einsätze u.a. im Spengler-Cup, der Champions Hockey League als auch den DEL-Meistertitel mit den niedersächsischen Scorpions im Jahr 2010.

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