Kultur

Am Sonntag, 25. April, startet im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt in Kooperation mit der Agentur Allegra die 24. Saison der Klosterkonzerte Frankfurt.

Im Rahmen des an jedem Freitag eines Monats stattfindenden digitalen Programms Oper Frankfurt zuhause werden ab Freitag, dem 23. April 2021, um 19.30 Uhr die Metamorphosen von Richard Strauss (1864-1949) im Livestream über die Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren Kanäle bei YouTube (www.youtube.com) und Facebook (www.facebook.com) abrufbar sein.

Ursprünglich war an der Oper Frankfurt im Januar 2021 das Melodramma Fedora von Umberto Giordano als Frankfurter Erstaufführung in Form einer Übernahme von der Königlichen Oper Stockholm geplant, wo es 2016 in der Regie von Christof Loy Premiere gefeiert hatte.

Im Rahmen des an jedem Freitag eines Monats stattfindenden digitalen Programms Oper Frankfurt zuhause wird ab Karfreitag, dem 2. April 2021, um 19.30 Uhr Das Lied von der Erde von Gustav Mahler (1860-1911) über die Website der Oper www.oper-frankfurt.de bzw. deren Kanäle bei YouTube und Facebook abrufbar sein.

Im Rahmen des an jedem Freitag eines Monats stattfindenden digitalen Programms Oper Frankfurt zuhause wird ab Freitag, dem 19. März 2021, um 19.30 Uhr die jüngste Neuproduktion von Oper to go – der beliebten Reihe für Opern-Einsteiger – über die Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren Kanäle bei YouTube (www.youtube.com) und Facebook (www.facebook.com) abrufbar sein.

Das ursprünglich für den 18. März 2021 geplante vierte Happy-New-Ears-Konzert der Spielzeit 2020/21 mit dem Ensemble Modern wird ab Samstag, dem 20. März 2021, um 19.30 Uhr aus dem Bockenheimer Depot (Wiederholungen am 23. und 28. März 2021 um die gleiche Zeit) per Stream über das Ticketportal Reservix (www.ensemble-modern.reservix.de/events) und bis zu 48 Stunden nach dem ursprünglichen Beginn der Veranstaltung abrufbar sein.

Im Rahmen des Lesefestes „Frankfurt liest ein Buch“ zeigt die Kinothek Asta Nielsen am Freitag, 30. Oktober, im Kino Harmonie den Dokumentarfilm „Five Sex Rooms“ und eine Küche von Eva Heldmann in Anwesenheit der Filmemacherin und der Protagonistinnen Lady Tara und Cindy.

Im März jährte sich der Geburtstag von Friedrich Hölderlin (1770–1843) zum 250. Mal. Aus diesem Anlass präsentierte das Kino des DFF in einer Filmreihe herausragende Auseinandersetzungen mit dem sprachgewaltigen und unzeitgemäßen Dichter.

Die Jüdische Gemeinde Frankfurt liefert im Rahmen der Jüdischen Filmtage von Mittwoch, 2. September, bis Sonntag, 13. September, ein Programm, das überrascht.

Während des Lockdowns baut das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum seinen digitalen Auftritt kontinuierlich weiter aus.

Neue Videoformate auf den Social Media Kanälen laden dazu ein, Teilbereiche der Dauer- und Sonderausstellung gemeinsam mit DFF-Mitarbeiter:innen zu erkunden. 

Blick in die Dauerausstellung:
In einer zweiteiligen Video-Serie gibt Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs und der Gerätesammlung, Einblick in die Dauerausstellung und zeigt, wie die Bilder in Bewegung kamen. Im Gespräch mit Frauke Haß stellt er die Laterna Magica vor, die Zauberlaterne, mit der Rezitator:innen seit dem 17. Jahrhundert in öffentlichen Vorführungen Geschichten erzählten, und zeigt, wie sich umtriebige Erfinder im 19. Jahrhundert über neuartige Apparaturen an das Kino heranpirschten. Die Videos sind auf dem Instagram-Kanal des DFF sowie auf der Website unter dff.film/blick-in-die-dauerausstellung abrufbar.

After work digital // The Sound of Disney:
Die mehrteilige Videoserie bietet Einblicke in die DFF-Sonderausstellung The Sound of Disney. Live via Instagram widmen Kuratorin Daria Berten und Moderatorin Marie Brüggemann sich einzelnen Themenbereichen der Ausstellung zur Klangwelt der klassischen Disney Animationsfilme aus den Jahren 1928 bis 1967. Im Anschluss an die Livesendung sind die Beiträge auf dem Instagramkanal des DFF zu finden. Die nächste Livesendung findet am Dienstag, 4. Mai, um 19 Uhr zum Thema "Synchronisation" statt.

Der deutsche Industriedesigner Dieter Rams hat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mehr als 350 Produkte für die Unternehmen Braun und Vitsoe gestaltet, die Tag für Tag von vielen Menschen auf der ganzen Welt benutzt werden und bis heute einen großen Einfluss auf jüngere Gestalterinnen und Gestalter haben.

Die Schließung der Museen geht in die Verlängerung: Bis zum 9. Mai müssen die städtischen Häuser ihre Türen geschlossen halten. Das geht auf die aktualisierte Verordnung des Landes Hessen zurück, die am Donnerstag, 15. April, in Kraft tritt. Das gilt auch für das Institut für Stadtgeschichte, jedoch voraussichtlich mit einer Ausnahme: der Lesesaal und die Sammlungen sind nach Voranmeldung weiterhin zugänglich.

Das Weltkulturen Museum lädt ein zur Online-Kuratorinnen- und Kuratorführung am Donnerstag, 8. April, von 19.30 bis 20.30 Uhr in der neuen Ausstellung „Grüner Himmel, Blaues Gras. Farben ordnen Welten“ mit Kurator Matthias Claudius Hofmann (Ozeanien-Kustos am Weltkulturen Museum) und Co-Kuratorin Vanessa von Gliszczynski (Südostasien-Kustodin am Weltkulturen Museum).

Das Städel Museum beginnt im Frühjahr mit umfangreichen Arbeiten zur Neugestaltung des Städel Gartens. Vorbereitend werden insgesamt 11 Skulpturen, wie etwa Markus Lüpertz’ Hirte (1986) und Per Kirkebys Tor II (1987–1991), abgebaut.

Nach über einjähriger Umbau- und Renovierungsphase hat das Ikonenmuseum in Frankfurt in der Brückenstraße 3-7 seit Dienstag, 16. März, mit gänzlich neuer Ausstellungsarchitektur und inhaltlicher Neukonzeption geöffnet.

Mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis 2021 der Stadt Frankfurt wird die Initiative „Sechs Neue Kinderstücke“ des Freien Theaterhaus Frankfurt ausgezeichnet. Das hat die Karfunkel-Jury entschieden und nun bekannt gegeben. Die Bühnenfotografin Katrin Schander erhält einen Sonderpreis.

Seit November sind die Türen des Schauspiel Frankfurt aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Seitdem wurde weiter geprobt, sodass die bisher ausgefallenen Produktionen bei Wiederaufnahme des Spielbetriebs gezeigt werden können.

Das Schauspiel Frankfurt sowie die Oper Frankfurt und die Alte Oper setzen ihren Spiel- und Veranstaltungsbetrieb bis voraussichtlich 31. Januar 2021 aus.

Das Deutsche Architekturmuseum lädt am Dienstag, 8. Dezember, um 19 Uhr zu einem virtuellen Bürgerdialog zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt ein.

Mit dem Festival »Politik im Freien Theater« gastiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb alle drei Jahre in einer anderen deutschen Stadt. Nach Stationen in Bremen, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Köln, Dresden, Freiburg und München wird die kommende 11. Ausgabe des Festivals im Herbst 2022 in Frankfurt am Main stattfinden.

Das hessische Corona-Kabinett hat den Schritt des Bundes und der Länder, deutschlandweit alle Theater ab 2. November bis Ende des Monats zu schließen um die Infektionsdynamik des Coronavirus zu unterbrechen.

Das Frankfurter Bündnis für Familien überträgt den Frankfurter Abend live aus der Fabriksporthalle Fechenheim.

In einer Sondersendung lädt das werbefreie Stadtradio Radio X kunst- und kulturinteressierte Menschen dazu ein, die Frankfurter Museen auditiv zu erkunden.

Am Montag, 18. Januar, stellt Christoph Andreas mit seinem Vortrag über die Wandbilder von Hans Thoma in der Villa Gerlach ein Restitutionsverfahren vor.

Der große Weihnachtsbaum vor dem Römer ist das weihnachtliche Wahrzeichen in Frankfurt und erfüllt mit seinen vielen tausend Lichtern den Römerberg mit Weihnachtsstimmung. Auch wenn in diesem Jahr der geliebte und traditionsreiche Weihnachtsmarkt ausfallen muss, auf den großen Weihnachtsbaum müssen die Frankfurter nicht verzichten.

Frankfurt am Main hat rund um den Wein einige Besonderheiten, die viele überraschen werden. Die Mainmetropole besitzt einen hauseigenen Weinberg und ein städtisches Weingut. Und seit dem Jahr 2017 sogar eine offizielle Weinkönigin.

Die online stattfindende Diskussionsreihe „Kant – ein Rassist?“ widmet sich aus interdisziplinärer Perspektive der Frage, ob und inwiefern Immanuel Kant Rassist war.

Anita Swoboda hat sich zu dieser ersten Folge das Buch „Ein guter Jahrgang“ von Peter Mayle ausgesucht.

Die Stadtbücherei Frankfurt erweitert ihr Robotics-Programm für Kinder und Jugendliche um ein ungewöhnliches Vorlese-Projekt. Kinder von acht bis zehn Jahren können gemeinsam mit dem hauseigenen Roboter Ada ihre Lesekompetenz ausbauen. Dabei lesen die Kinder der Roboterdame selbst vor. Zur Vertiefung des verstehenden Lesens beantworten die Kinder dem Roboter danach Fragen zum Buch.

Am Montag, 19. April, geben Daniel Dudde und Ulrike Vogl Einblicke in die laufenden Forschungen zur Herkunft von Büchern der Frankfurter Universitätsbibliothek.

Literaturfans können sich auf ein besonderes Veranstaltungs-Angebot der Zentralbibliothek freuen.

Erstmals findet der Tag der offenen Tür der Deutschen Nationalbibliothek gleichzeitig in Leipzig und Frankfurt am Main als ausschließlich virtuelle Veranstaltung statt. Mit der Verlegung ins Internet ist es am kommenden Sonntag, dem 21. März 2021 von 13 bis 17 Uhr möglich, Hausführungen in beiden Bibliotheksgebäuden zu besuchen, an Themenführungen, einem Gespräch mit dem Generaldirektor und an einem E-Quiz teilzunehmen.

Verlage können sich ab jetzt für die 73. Frankfurter Buchmesse (20.-24. Oktober 2021) anmelden. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2021.

Die Corona-Pandemie und die daraus resultierenden Einschränkungen haben verheerende Folgen für die Kunst- und Kulturschaffende in Frankfurt. Gerade freischaffende Künstler und kleine Kultureinrichtungen kämpfen ums Überleben. Der freischaffende Frankfurter Künstler und Fotograf Markus Elsner berichtet im Interview über seine momentane berufliche Situation, den Tod seiner Mutter in der Isolation und wirft einen Blick in die Zukunft.

Für die städtische Kunstsammlung wurden in diesem Jahr Arbeiten von den Frankfurter Künstlerinnen und Künstlern Viola Bittl, Gerald Domenig, Christiane Feser, Sandra Kranich, Sandra Mann, Hide Nasu, Michael Pfrommer, Stephen Suckale und Susa Templin angekauft. Die städtische Kunstsammlung, gegründet 1922, wird im Depot des Kulturamtes bewahrt und betreut.

 Zusammen mit Michel Friedman hat das Jüdische Museum eine neue Gesprächsreihe im Foyer des Lichtbaus initiiert.

Der Deutsche Bühnenverein initiiert am Montag, 30. November, einen gemeinsamen Aktionstag aller Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen. In dieser gesellschaftlich herausfordernden Zeit möchten die Kulturinstitutionen trotz ihrer fortdauernden Schließung aufgrund des weiterhin beunruhigenden Infektionsgeschehens ein Zeichen von Zuversicht, künstlerischer Energie und Verbundenheit zu ihrem Publikum in die Kommunen senden.

Die Deutsche Börse Photography Foundation hat den HfG Fotoförderpreis 2020 an Verdiana Albano für ihr Projekt „surrounded“ verliehen.

 Ein Adler und ein Waschbär zieren die U-Bahn-Station Festhalle/Messe – der Adler steht für die Stadt Frankfurt und der Waschbär für Toronto.

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