Kultur

Was eint die meisterhaften Stil- und Klangwechsel, die brachiale Rhythmik Strawinskys und die eleganten Melodien Tschaikowskys zu diesem faszinierenden und berührenden Hörerlebnis?

Der US-amerikanische Opernsänger William Cochran ist am 16. Januar 2022 im Alter von 78 Jahren in seiner Wohnung in Königstein im Taunus gestorben. Das teilt die Familie des Verstorbenen mit.  Seit Anfang seiner international beachteten Karriere trat William Cochran als Heldentenor regelmäßig in den bedeutendsten Opernhäuser Nord- und Mittelamerikas sowie Europas und Asiens auf.

Im Rahmen der Reihe Classic Masters Plus gedenken die jungen Instrumentalistinnen und Instrumentalisten des größten HfMDK-Klangkörpers sowie die beiden Solistinnen Ugne Varanauskaite (am 27.01. in der Wartburgkirche Frankfurt)  & Nana Kusaka (am 29.01. in der HfMDK) gemeinsam mit ihrem künstlerischen Leiter Vassilis Christopoulos mit zwei Konzerten zweier Geburtstagskinder.

Nichts ist unmöglich – selbst Pop, Rock und Alternative gehören inzwischen zum Angebot des HfMDK JAZZFESTES der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK).

Für die Umsetzung der Beschlüsse aus dem Treffen von Bund und Ländern ist die Unterscheidung zwischen kulturellen Großveranstaltungen, die vom 28. Dezember 2021 bis 13. Januar 2022 ohne Publikum stattfinden sollen, und regulären Theater- und Opernvorstellungen, die mit strengen Hygieneauflagen weiterhin stattfinden können, notwendig.

Zum insgesamt vierundzwanzigsten Mal fand am Dienstag in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) der jährliche Kammermusikwettbewerb der Polytechnischen Gesellschaft e.V. statt. „Das künstlerische Niveau war in diesem Jahr so hoch“, sagte die Juryvorsitzende Dr. Christa Ratjen in ihrer Preisverleihungsrede, „wie ich es in den zehn Jahren, in denen ich in der Jury dabei bin, in vergleichbarer Qualität noch nicht erlebt habe".

Ein neues Jahr steht ganz am Anfang – Chancen dafür, dass der Kinobetrieb wieder in gewohnten, geregelten Bahnen verlaufen möge!

Vor 70 Jahren, am 17. Dezember 1951, fand die erste Filmvorführung an der Frankfurter Goethe-Universität statt.

Mit welchen künstlerischen Formen, Themen und Produktionsweisen reagiert der Dokumentarfilm auf das, was gegenwärtig als „Krise der Demokratie“ bezeichnet wird?

Die diesjährige Hommage des Festivals Remake – Frankfurter Frauen Film Tage galt der Kritikerin und Autorin Frieda Grafe (1934–2002).

Die Reihe "Lecture & Film" im Kino des DFF präsentiert die wichtigsten Arbeiten der tschechischen Regisseurin und Drehbuchautorin Věra Chytilová.

Den stoischen Komiker Buster Keaton sah das Frankfurter Publikum vor 50 Jahren als erstes auf der Leinwand des neu gegründeten Kommunalen Kinos.

Am Mittwoch, 19. Januar, um 18 Uhr findet der öffentliche Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung „Menschsein // Die Anfänge unserer Kultur“ mit Roman Wittig, Max Planck Institut für evolutionäre Anthropologie Leipzig, statt.

Am Sonntag, 23. Januar, 15 Uhr, führt Kristina Matron im Institut für Stadtgeschichte durch die Ausstellung „Abgelichtet! Stars in Frankfurt“.

Erzwungene Aufnahmen jüdischer Menschen stehen im Zentrum der diesjährigen Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag Donnerstag, 27. Januar, um 12 Uhr, zu der das Fritz Bauer Institut und das Präsidium der Goethe-Universität wieder gemeinsam einladen – diesmal online.

Das Weltkulturen Museum lädt ein zur Führung in der Ausstellung „Grüner Himmel, Blaus Gras. Farben ordnen Welten“ am Sonntag, den 16. Januar um 15 Uhr mit der Ethnologin Berit Mohr.

Die Südostasien-Sammlung des Weltkulturen Museums der Stadt Frankfurt am Main ist um ein Musikinstrument reicher. Der Generalkonsul der Republik Indonesien, Acep Somantri, hat der Direktorin des Weltkulturen Museums, Eva Raabe, am Donnerstag, 13. Januar, ein Sasando, eine ostindonesische Röhrenzither, überreicht. Kulturdezernentin Ina Hartwig betont: „Unser Dank gilt Generalkonsul Acep Somantri! Das jüngst überreichte Sasando ist eine wertvolle Ergänzung für die Südostasien-Sammlung des Weltkulturen Museums und den musikethnologischen Schwerpunkt dieser Abteilung. Es wird hoffentlich auch in Zukunft zu sehen und zu hören sein.“

Seit Eröffnung von „Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam“ haben bereits 100.000 Besucher die Ausstellung im Städel Museum gesehen.

Der Kinder- und Jugendtheaterpreis der Stadt Frankfurt „Karfunkel“ wird in diesem Jahr an das Tanzensemble für junges Publikum „Hennermanns Horde“ unter der Leitung der Choreographin Célestine Hennermann verliehen.

Es war mutig, entschlossen und gleichzeitig ein Akt der Verzweiflung: Vor der grausamen nationalsozialistischen Verfolgung wurden viele jüdische Kinder ins Exil gerettet.

Aufgrund einer Erkrankung im Ensemble wird die für Samstag, 22. Januar, geplante Premiere »Im Herzen tickt eine Bombe« in der Box auf den 16. Juli 2022 verschoben.

Die Frischvermählten kehren von ausgedehnten Flitterwochen zurück, das neue Heim ist teuer eingerichtet, und auch der nächste Karriereschritt scheint in greifbarer Nähe:

Eine Tochter aus gutem Haus. Eine Idee vom gelungenen Leben. Die Freiheit, einen Beruf zu ergreifen, sich selbst zu erfinden.

Bei einer Feierstunde am Dienstag, 21. Dezember, in der Paulskirche haben Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) vor rund 200 geladenen Gästen dem Frankfurter Theatermacher Willy Praml zum 80. Geburtstag und zum 30-jährigen Bühnenjubiläum mit seinem Theater Willy Praml gratuliert.

„Jetzt ist Frankfurt wieder die Modehauptstadt Deutschlands“, freut sich Oberbürgermeister Peter Feldmann. „Denn die Frankfurt Fashion Week startet heute mit einer fünftägigen Event-Reihe. Fashion-Shows, Diskussionsforen und Ausstellungen – Branchenführer*innen, Modeschöpfer*innen und Fashioninteressierte kommen bis einschließlich Freitag bei zahlreichen Events in der City zusammen, um sich auszutauschen, zu netzwerken und Zukunftsvisionen zu teilen.“

Kurioses und Spektakuläres, Leises und Lautes, kleine Fundstücke und große Überblicke in einzigartiger Vielfalt erwarten die Besucher am Frankfurter Museumsufer 2022 – in 38 Museen mit unendlichen Entdeckungen! „Das Museumsufer bietet auch 2022 spannende Projekte und Ausstellungen für die Frankfurterinnen und Frankfurter und ihre Gäste! Es freut mich, dass es den Museumsdirektorinnen und -direktoren mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern trotz der weiterhin schwierigen pandemischen Lage gelungen ist, an ihren programmatisch und künstlerisch anspruchsvollen Konzepten festzuhalten und diese mit viel Engagement umzusetzen“, sagt Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Ina Hartwig.

Wie seit Montag, 10. Januar, bekannt ist, darf die Oper Frankfurt auch weiterhin nur 250 Besucherinnen und Besucher pro Vorstellung setzen.

Am Mittwoch, 19. Januar, um 18 Uhr spricht Prof. Christoph Cornelißen von der Goethe Universität Frankfurt über „Die Paulskirche seit 1948: ein Ort öffentlicher Debatten und gesellschaftlicher Konflikte“.

Kinder und ihre Familien in die zauberhaft-bunte Welt von Theater und Film eintauchen lassen: Das ist das Ziel des Kinderkulturprogramms „Frankfurter Flöhe“.

Eine Tochter aus gutem Haus. Eine Idee vom gelungenen Leben. Die Freiheit, einen Beruf zu ergreifen, sich selbst zu erfinden.

Vorhang auf für zehn außergewöhnliche Buchstoffe: Am 14. Februar 2022 präsentiert der Berlinale Co-Production Market bei „Books at Berlinale“ in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse zehn Titel, die sich besonders für Literaturverfilmungen anbieten.

Am 14. Januar 2022 feiert Prof. Guy Stern seinen 100. Geburtstag. Das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek ist Guy Stern seit Jahrzehnten verbunden.

Zum Abschluss der Ausstellung „Unser Mut: Juden in Europa 1945-48“ veranstaltet das Jüdische Museum in Kooperation mit der Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden eine internationale Konferenz, die mit einer performativen Lesung in der Alten Oper beginnt und im digitalen Raum fortgesetzt wird.

Schreiben, sprechen, musizieren, all das geschieht hier: im »Letzten Satz«.

Für alle, die ein besinnliches und zugleich informatives Geschenk für die Familie, Freunde oder Bekannte suchen, empfiehlt das Frankfurter Frauenreferat mehrere spannende und anschauliche Veröffentlichungen zu den Themen Feminismus, Migration und Frauenbiografie.

Die vom Kulturamt Frankfurt organisierte Lesungsreihe „Frankfurter Premieren“ stellt neue Bücher mit Frankfurt-Bezug vor. Am Freitag, 10. Dezember, findet zum Jahresabschluss ein Double Feature mit Dietmar Dath statt: Die Lesung spannt einen Bogen von Daths Debütroman „Cordula killt dich! oder Wir sind doch nicht die Nemesis von jedem Pfeifenheini. Roman der Auferstehung“, der lange vergriffen war und den der Verbrecher Verlag nun neu herausbringt, bis zu „Gentzen oder: Betrunken aufräumen“, erschienen bei Matthes & Seitz und auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2021.

Der Max-Beckmann-Preis 2022 der Stadt Frankfurt am Main geht an die österreichische Künstlerin Valie Export. Das entschied ein Kuratorium unter Vorsitz von Kulturdezernentin Ina Hartwig sowie der Vorsitzenden des Kulturausschusses, Mirrianne Mahn, Städeldirektor Philipp Demandt und der Direktorin des Frankfurter Kunstvereins, Franziska Nori.

Dank des Digitalisierungsbudgets für die städtischen Kultureinrichtungen sieht sich das Weltkulturen Museum in der erfreulichen Lage, 5000 fotografische Objekte - dieser Umstand umfasst alle Dias der Sammlung Milli Bau - reinigen und digitalisieren zu können. Innerhalb der Sammlung Visuelle Anthropologie des Weltkulturen Museums sticht der fotografische Nachlass einer besonderen Frau heraus: Milli Bau, 1906 in Darmstadt geboren, lebt ab 1932 mit ihrem Mann, dem Siemensdirektor Waldemar Bau in Hamburg.

Die Deutsche Börse Photography Foundation vergibt den 1996 ins Leben gerufenen und einflussreichen Preis jährlich in Partnerschaft mit der Photographers' Gallery in London.

Das monatlich erscheinende Kunstmagazin Monopol hat wieder seine Rangliste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der internationalen Kunstwelt 2021 veröffentlicht.

Die Gewinner:innen des Minecraft-Wettbewerbs FRANKFURT_2099 stehen fest.

Das Atelierstipendium Bildende Kunst 2022/2023 der Stadt Frankfurt erhält die Ateliergemeinschaft Eva Weingärtner und DeDe Handon. Das entschied eine Jury am Dienstag, 9. November. Beide Künstlerinnen sind verbunden im „Projekt Orbit24“, einem Atelierraum, in dem sie ihrer eigenen künstlerischen Arbeit nachgehen und zudem einen regen öffentlichen Ausstellungs- und Veranstaltungsbetrieb zu Themen aus Wissenschaft und Kunst organisieren.

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