Online-Podiumsdiskussion "Deutsch mich nicht voll "

Kultur
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Die Kunstinstallation DEUTSCH MICH NICHT VOLL entlang der Glasfassade des Schauspiel Frankfurt hat die Gemüter erregt – bei den Befürworter:innen wie bei den Kritiker:innen.

Die Reaktionen darauf machen deutlich, wie sich die Formen und damit auch die Inhalte unseres Denkens und unserer Debatten durch die mediale Revolution verändert und Ängste verstärkt haben: Fieberhaft suchen die Menschen nach Zugehörigkeit und mit einer »identitären Logik«, wie es der Soziologe Armin Nassehi nennt, versuchen sie, die Welt neu zu ordnen.

Vor diesem Hintergrund lädt das Schauspiel Frankfurt ein, gemeinsam mit Expert:innen aus Kunst und Kultur über Identität, Mehr- und Minderheitserfahrungen zu diskutieren und darüber zu sprechen, welche Rolle die Kunst dabei übernehmen kann oder soll.

Mit Anita Beckers (Galeristin), Nuran David Calis (Regisseur), Carl Hegemann (Dramaturg), Uwe Kammann (Journalist), Anselm Weber (Geschäftsführer und Intendant des Schauspiel Frankfurt), Naneci Yurdagül (Künstler „Deutsch mich nicht voll“) und Sara Bhatti (Moderation)

Deutsch mich nicht voll – Was darf die Kunst? Podiumsdiskussion am 26. März, 20.00 Uhr, kostenfreier Live-Stream unter www.schauspielfrankfurt.de

Die für ursprünglich am 26. März angekündigte digitale Lesung LTI Lingua Tertii Imperi – Sprache des Dritten Reiches wird auf den 27. März ab 20.00 Uhr verschoben.

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