Es handelt sich hierbei um ein Kreativbüro und Atelier an der Ginnheimer Landstraße und ein Kreativbüro und Fotostudio an der Rendeler Straße. „Das ist gut angelegtes Geld! Denn mit unserem Förderprogramm für Kreative tragen wir maßgeblich dazu bei, das Angebot an angemessenen Arbeitsräumen für Künstler und Kreative in Frankfurt zu erhöhen“, sagt Josef. „Häufig werden diese Räume dadurch überhaupt erst nutzbar gemacht. Auf diese Weise können wir eine mögliche Abwanderung Kreativer in andere Städte verhindern, gewerblichen Leerstand abbauen und die Quartiere städtebaulich beleben.“
Seit dem Jahr 2011 wurden im Rahmen des „Frankfurter Programms zur Förderung des Umbaus leerstehender Räume für Kreative“ über 2,75 Millionen Euro bewilligt. Die förderfähigen Gesamtkosten betragen 150 Euro pro Quadratmeter, förderfähig sind Mietflächen von maximal 120 Quadratmetern. Die Räume müssen für mindestens fünf Jahre für den vorgesehenen Zweck zur Verfügung stehen. Die Leerstandsagentur Radar vermittelt im Auftrag der Stadt als Bindeglied zwischen den Kreativen und Eigentümern Räume. Das zentrale Instrument ist hierbei die Vermittlungswebsite http://www.radar-frankfurt.de im Internet. Hier werden angebotene Objekte und weitergehende Informationen für Kreative und für Gebäudeeigentümer aufgeführt.
Nähere Informationen zu den städtischen Förderprogrammen finden sich unter http://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de im Internet.