Seit dem 18. März präsentiert das Jüdische Museum in seinen neuen Räumlichkeiten die Ausstellung „Rache. Geschichte und Fantasie“, die biblische Erzählungen, überlieferte Geschichten und populärkulturelle Darstellungen wie auch reale Rachehandlungen von Jüdinnen und Juden an Nationalsozialisten thematisiert.

Die Frankfurter Hausgespräche beschäftigen sich in diesem Jahr mit dem Thema „Soll, muss und kann Sprache gerecht sein?". An vier öffentlichen Diskussionsabenden wird der Wunsch nach gerechter Sprache aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen. Aktuelle sprachwissenschaftliche und sprachpolitische Forderungen werden ebenso diskutiert wie die Idee einer universalen Sprache, wie sie im Esperanto formuliert wird. Weitere Themen sind Sprachengerechtigkeit durch Mehrsprachigkeit und Überlegungen zur bewusstseinsbildenden Kraft von Sprache als Thema in der Epoche der Romantik.

Die vom Kulturamt organisierte Lesungsreihe „Frankfurter Premieren" stellt neue Bücher mit Frankfurt-Bezug vor. Am Dienstag, 22. März, stellt Katharina Hacker ihren kürzlich erschienenen Roman „Die Gäste" (S. Fischer) im Gespräch mit Sonja Vandenrath vor.

Die französische Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy, Professorin an der Technischen Universität Berlin wie auch am Collège de France, kennt sich in der internationalen Diskussion um Raubkunst in Europa bestens aus.

Vorhang auf für zehn außergewöhnliche Buchstoffe: Am 14. Februar 2022 präsentiert der Berlinale Co-Production Market bei „Books at Berlinale“ in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse zehn Titel, die sich besonders für Literaturverfilmungen anbieten.

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