Am Freitag, 16. April, wurde der Sockel des Denkmals Karls des Großen auf der Alten Brücke um eine Inschrift ergänzt. Bislang gab es keine Erläuterung, die den Namen des Herrschers gezeigt hatte. Kulturdezernentin Ina Hartwig sagt: „Trotz der großen historischen Bedeutung Karls des Großen sowie seines Standbildes auf der Alten Brücke für unsere Stadt ist die Statue nicht selbsterklärend."

Am Donnerstagnachmittag wurde eine Gruppe transsexueller Frauen von einem Unbekannten belästigt und beschimpft. In der Folge bewarf der Angreifer eine der Frauen mit einem gekochten Ei. Die Gruppe war gegen 16:30 Uhr unterwegs zu einer Kundgebung gegen Queer Feindlichkeit, als sie in der "Große Friedberger Straße" von einem jungen Mann belästigt und beschimpft wurde.

Der Pförtner des Schauspielhauses konnte in der Nacht von Samstag auf Sonntag (29. März 2021) einen Einbrecher stellen, der zuvor im Schauspielhaus sein Unwesen trieb. Zwei Sicherheitsdienstmitarbeiter des Bühnenhauses bemerkten gegen 23.15 Uhr einen unberechtigten Mann, der das Gebäude verließ. Als er die zwei Wachmänner erblickte, rief er durch die offene Tür ins Innere und flüchtete auf einem DB Fahrrad.

Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus von Montag, 15., bis Sonntag, 28. März, haben Oberbürgermeister Peter Feldmann und Integrationsdezernentin Sylvia Weber das Café Nahal besucht. Der Cafétreff findet einmal im Monat in der Deutsch-Iranischen Beratungsstelle für Frauen und Mädchen statt.

Am Montagabend, 15. März, fanden auf der Zeil zwei Kundgebungen zum Syrienkonflikt statt. Dabei machten zwei verschiedene Interessensgruppen von ihrem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch. Gegen 18:10 Uhr trafen im Bereich des Brockhausbrunnens Anhänger beider Lager aufeinander.

Anlässlich des Weltfrauentags am Montag (08.03.) kam es im Laufe des Tages zu einer Vielzahl an unterschiedlichen Versammlungslagen im Stadtgebiet. Eine zu diesem Thema unabhängige Spontanversammlung fand ebenfalls statt. Über den Tag und Frankfurt verteilt, gab es diverse Versammlungen in Form von Kundgebung, Mahnwachen sowie Demonstrationen, die in Gänze friedlich und ohne besondere Vorkommnisse verliefen.

Am Mittwochabend, 17. Februar, rettete eine 21-jährige Frau mit der Hilfe zweier weiterer Zeugen einen 32-jährigen Man, welcher in den Main gestürzt war. Gegen 18.00 Uhr konnten Zeugen beobachten, wie ein Mann, welcher im Rollstuhl saß, am nördlichen Ufer des Mains, zwischen dem Holbeinsteg und der Friedensbrücke, in den Main stürzte.

Das Jüdische Museum Frankfurt bespielt ab Donnerstag, 18. Februar, den Bertha-Pappenheim-Platz mit einer Licht-, Farb- und Klanginstallation. Täglich von 19 bis 22 Uhr setzt ein sich veränderndes sinnliches Spiel aus wechselnden Projektionen rund um die Skulptur „Untitled“ ein.

Zwei 18-Jährige störten am Freitagnachmittag, 5. Februar, eine Kontrolle der Stadtpolizei des Ordnungsamtes in der Biebergasse. Einer von ihnen wurde festgenommen und angezeigt. Im Rahmen von Maskenkontrollen im Innenstadtbereich fiel Stadtpolizisten eine Frau ohne Mund-Nasen-Schutz auf.

Julia Lienemeyer führt jetzt offiziell den Ehrentitel „Dombaumeisterin“. Die Architektin, die im Amt für Bau und Immobilien bereits seit mehreren Monaten für die Baumaßnahmen am Dom verantwortlich ist, hat die Ernennungsurkunde von Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker sowie Baudezernent Jan Schneider erhalten.

Der Frankfurter Oberbürgermeister und Vorsitzende des RMV-Aufsichtsrats, Peter Feldmann, Hessens Verkehrs- und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, RMV-Geschäftsführer Knut Ringat und VGF-Geschäftsführer Thomas Wissgott haben am Montag, 25. Januar, medizinische Masken verteilt.

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