Stadtrat Frank begleitet Sicherheitsmobil nach Nieder-Erlenbach

Nieder-Erlenbach
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 Das Sicherheitsmobil der Stadtpolizei des Ordnungsamtes besucht im Wechsel die Frankfurter Stadtteile. Am Montag, 21. September, war es in Nieder-Erlenbach und hatte prominente Unterstützung.

Ordnungsdezernent Markus Frank begleitet regelmäßig das Sicherheitsmobil in die Stadtteil. So war er mit dabei am Bürgerbrunnen in Nieder-Erlenbach. Teile des Ortsbeirates und der Ortsvorsteher Yannik Schwander nutzten die Gelegenheit, um auf Probleme und besondere Umstände hinzuweisen. Dies umso mehr, als neben dem Leiter der Stadtpolizei, Matthias Heinrich, auch die beiden Schutzmänner vor Ort des 14. Revieres, Adrian Homeier und Andreas Wagner, zugegen waren. So konnte man auf direktem Weg mit allen Beteiligten sprechen.

Die mobile Wache der Stadtpolizei kommt zu den Bürgern, um für Fragen zur Verfügung zu stehen und sich nach den Sorgen und Nöten zu erkundigen. Und nicht wenige Frankfurter nutzen dies, denn die Stadtpolizei deckt ein großes Aufgabenspektrum ab. Von A wie Abfall über F wie Fischereiangelegenheiten, G wie Grünanlagensatzung, U wie Umwelt- und Naturschutzrecht bis W wie Wasserrecht reichen die Kenntnisse und Aufgaben in 27 Fachgebieten. Darüber hinaus stehen die Beschäftigten auch immer für Fragen zur Verfügung, wer denn nun was mache in der Stadt. Kein Wunder also, wenn es immer viel Gesprächsbedarf gibt. Dem kommen die Stadtpolizisten gerne nach, denn Bürgernähe ist eines der Leitworte der täglichen Arbeit.

Wenn dann noch der zuständige Dezernent als Ansprechpartner zur Verfügung steht, wird dies gern für Fragen und Hinweise genutzt. So wurde auf die bestehenden Sauberkeitsbrennpunkte hingewiesen. Am Bürgerbrunnen bleiben zum Beispiel gerne Pizzakartons und anderes liegen, denn die Mülleimer sind dafür zu klein. Deshalb wurde ein größerer installiert, trotzdem liegt immer wieder Unrat herum. Der Platz soll genutzt werden und lädt auch dazu ein, nur sollte er auch sauber hinterlassen werden. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Öffnungszeit und dadurch der Alkoholverkauf eines Supermarktes bis spät nachts. Hier gibt es dadurch immer wieder Lärm und auch Müll, der dann achtlos weggeworfen wird. Polizeichef Heinrich sagte hier Unterstützung zu, indem man zum Beispiel Alkoholtestkäufe durchführt, um sicherzustellen, dass kein Alkohol an Jugendliche verkauft wird.

Einige andere neuralgische Punkte wie etwa der Parkplatz und die angrenzende Freifläche am Saalbau wurden begangen. Parallel dazu war eine zusätzliche Streife der neugegründeten Taskforce Umwelt unterwegs, um zu Abfallablagerungen und anderen Müllsünden zu ermitteln. Und auch die Schutzmänner vor Ort gingen mit den Kollegen der Stadtpolizei noch eine Runde durch den Stadtteil, um nach dem Rechten zu sehen.

Stadtrat Frank sagt: „Ich bin gerne mit der Stadtpolizei unterwegs, um den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen zur Verfügung zu stehen. Die Stadtpolizei tut dies mit dem Sicherheitsmobil und auf den vielen täglichen Streifengängen ohnehin jeden Tag. Die hohe Präsenz in den Stadtteilen ist sicherlich auch ein Beitrag dafür, dass sich die Menschen in Frankfurt am Main sicher fühlen, so wie die jüngste Bürgerbefragung das auch bestätigt.“

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