400 Meter Radweg in vier Wochen

Niederursel
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In einer Bauzeit von vier Wochen hat das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) einen bisher unbefestigten Feldweg in der Gemarkung „In der Goldgrub“ grundhaft ausgebaut. Abschließend wurde der Weg mit hellbeigem Asphalt versehen.

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Freie Fahrt_Copyright_Stadt_Frankfurt.JPG

Die Wegebefestigung wurde vom Radfahrbüro der Stadt Frankfurt aufgrund einer Lücke im Radwegnetz initiiert. Da sich der Weg im Landschaftsschutzgebiet befindet, wurde die Maßnahme seitens des Radfahrbüros zuvor mit der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt. Das ASE hat das Bauvorhaben anschließend geplant und nun umgesetzt. „Mit dem Bau haben wir eine Lücke im Radwegenetz zwischen Frankfurt und dem Taunus geschlossen“, betont Verkehrsdezernent Klaus Oesterling.

Abweichend von der ursprünglichen Planung musste das Wegstück 20 Zentimeter schmaler werden als vorgesehen. Die Eigentumsverhältnisse ließen die Breite von drei Metern nach der Vermessung vor Ort nicht zu. „Mit 2,80 Metern ist der Weg dennoch ausreichend breit, um von Radfahrenden und zu Fuß Gehenden gut genutzt werden zu können“, versichert die Leiterin des ASE, Michaela Kraft.

Von der Rudolf-Hilferding-Straße besteht über den neu gebauten Weg nun eine direkte Anbindung an das Wegenetz, das zur Unterführung der Autobahn A5 führt und somit die Weiterfahrt nach Oberursel und Steinbach ermöglicht. Die Kosten für den Ausbau des Radweges belaufen sich auf rund 250.000 Euro.

 Fotos: In der Gemarkung „In der Goldgrub“ wurde ein bisher unbefestigter Feldweg zum Radweg ausgebaut. Fotos: Stadt Frankfurt

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