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Der mittelständische Immobilienentwickler mit Hauptsitz in Leverkusen plant für den bislang gewerblich genutzten Immobilienbestand eine Umnutzung in moderne Wohnformen bis zum Ende des Jahres 2023. Die Gesamtinvestitionskosten belaufen sich auf rund 40 Millionen Euro. Verkäufer des Grundstücks ist eine Projektgesellschaft der arsago Gruppe.

Das Konzept der Cube Real Estate sieht eine umfassende Sanierung samt energetischer Ertüchtigung und Aufstockung vor. Auf dem Areal entstehen ca. 5.000 m² Wohn- und Gewerbeflächen. Der Projektentwickler setzt auf einen innovativen Mix aus unterschiedlichen Wohnformen und Wohnungsgrößen. Neben kompakten Wohnungen für StudentInnen und Auszubildende sind zweigeschossige Haus-in-Haus-Konzepte mit Garten sowie Penthäuser mit Austritt bzw. Terrasse vorgesehen.

„Mit unserem ersten Projekt in Rödelheim schaffen wir einen vielfältigen Mix aus unterschiedlichen Wohnformen und leisten einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Stadtteils“, sagt Sven Seipp, Geschäftsführer der Cube Real Estate Mitte GmbH. „Durch den Umbau im Bestand vermeiden wir die Versiegelung neuer Flächen. Außerdem fallen deutlich weniger CO2-Emissionen als bei einem kompletten Neubau an.“

Das Areal ist Teil der ehemaligen „Torpedo-Werke“ in denen bis in die 1960er-Jahre Fahrräder und Schreibmaschinen gefertigt wurden. In den vergangenen Jahren hat sich das ehemals stark gewerblich geprägte Viertel zu einem Wohnstandort entwickelt. Das Grundstück ist infrastrukturell gut an die Frankfurter Innenstadt angebunden – die U-Bahn-Haltestelle Hausener Weg liegt nur 750 Meter entfernt. Im direkten Umfeld finden sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und umfangreiche Grünflächen wie der Brentanopark.

Foto: Cube Real Estate GmbH

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