In der Nacht von Freitag auf Samstag (18. September 2021) ereignete sich am Sachsenhäuser Mainufer eine homophobe Tat, bei der ein 21-Jähriger und sein 17-jähriger Begleiter von drei bislang unbekannten Männern verbal und körperlich angegriffen wurden.

Die beiden Geschädigten hielten sich gegen etwa 00.40 Uhr am Main in Höhe des Deutschherrnufer 12 auf, als drei junge Männer auf sie zukamen, welche zunächst begannen, diese mit den Worten "Schwuchteln, Hunde, Hurensöhne." zu beleidigen. Im weiterem Verlauf schlugen und traten die Unbekannten auf den 21-Jährigen und den 17-Jährigen ein, bis beide über eine Treppe der Alten Brücke nach oben auf die Straße flüchten konnten. Doch die Angreifer setzten ihnen nach, stießen sie zu Boden und traten wieder auf sie ein. Anschließend ließen sie von den Geschädigten, die bei der Tat leichte Verletzungen davontrugen, ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Eine Fahndung nach den drei jungen Männern verlief ohne Erfolg.

Einer der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:

Männlich, circa 20 Jahre alt, circa 180 bis 185 cm groß, dickliche Statur, lange schwarze Locken, nordafrikanische Erscheinung, bekleidet mit einer blauen Jacke.

Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen zu den unbekannten Tätern werden gebeten, sich mit dem 8. Polizeirevier unter der Rufnummer 069 / 755 10800 in Verbindung zu setzen oder sich bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Am Montagabend (13. September 2021) nahm eine Streife des 8. Polizeireviers eine Anzeige in Sachsenhausen auf. Dabei stieg ihnen ein verdächtiger Geruch in die Nase. Im Rahmen einer Anzeigenaufnahme nach einer Auseinandersetzung befand sich die Streife gegen 22:30 Uhr in der Stegstraße.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (09. September 2021) flüchtete der jugendliche Fahrer eines Motorrollers waghalsig vor der Polizei und baute dabei einen Unfall. Dabei verletzte sich der 16-Jährige.

Am Mittwochmittag (08. September 2021) kontrollierte eine Streife einen Motorrollerfahrer in Sachsenhausen und bewies dabei das richtige Gespür. Durchsuchungsmaßnahmen führten im weiteren Verlauf zum Auffinden großer Mengen an verschiedenen Betäubungsmitteln.

In den frühen Morgenstunden des Samstags (28.08.2021) störte ein 21-jähriger Mann immer wieder polizeiliche Maßnahmen und leistete Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Gegen 04.15 Uhr nahm eine Polizeistreife in der Straße Große Rittergasse eine Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung zum Nachteil des 21-jährigen Mannes auf.

Am Dienstag, den 24. August 2021, gegen 19.25 Uhr, befand sich eine Funkstreife des 8. Polizeirevieres auf einer Einsatzfahrt über die Darmstädter Landstraße in stadtauswärtiger Richtung. Hierzu hatte die Besatzung des Mercedes Vito das Blaulicht und das Martinshorn eingeschaltet. In Höhe der Hausnummer 112 wollte eine 56-jährige Frau mit ihrem Smart auf die Darmstädter Landstraße einbiegen.

Von Mittwoch (27.08.2021) auf Donnerstag (28.08.2021) waren drei junge Frauen (13, 15 und 16 Jahre alt) aus Ludwigshafen mit den Fahrzeugen ihrer Eltern unterwegs und landeten schließlich in Frankfurt am Main. Die Fahrzeuge überstanden den Ausflug leider nicht in Gänze.

Am Sonntagvormittag (25. Juli 2021) griff ein 21-Jähriger mehrere Personen am südlichen Mainufer an. Die Polizei nahm den Mann fest. Gegen 11:50 Uhr gingen mehrere Anrufe beim Notruf ein. Passanten meldeten einen Mann im Bereich des Theodor-Stern-Kai, der auf diese einschlug und teilweise auch würgte. Mehrere alarmierte Polizeistreifen verlegten umgehend an das südliche Mainufer.

In der Nacht von Mittwoch (14.07.2021) auf Donenrstag (15.07.2021) hat ein Unbeteiligter eine Polizeikontrolle massiv gestört. Der 19-jährige Mann beleidigte einen Polizisten und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Sowohl der Polizist, als auch der 19-Jährige zogen sich dabei leichte Verletzungen zu.

Insgesamt drei Mal nacheinander sprang nach Zeugenaussagen ein ca. 60 Jahre alter Mann am Sonntag (04.07.) vom Eisernen Steg in den Main. Gegen 18:20 Uhr wurde der Brückenspringer der Polizei gemeldet. Beim Eintreffen eines Streifenbootes der Wasserschutzpolizei konnte die Person nicht mehr angetroffen werden.

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