Mehrere Jugendliche stehen seit Sonntag (11.04.) im Verdacht, auf dem Parkdeck eines Einkaufzentrums Kopfhörer von einem 15-Jährigen räuberisch erpresst zu haben. Zwei der mutmaßlichen Täter, ein 15- und ein 17-Jähriger, konnten später von der Polizei festgenommen werden.

Am Dienstagnachmittag, 9. Februar, endete ein Streit, der im Internet begonnen hatte, in einer körperlichen Auseinandersetzung in Seckbach. Dabei drohte einer der Jugendlichen mit einer Machete. Den Anfang nahmen die Streitigkeiten zwischen einem 18- und einem 16-Jährigen Jungen über eine bekannte Social-Media-Plattform.

Eine Funkstreife des 6. Polizeirevieres wurde am Samstag, den 21. November 2020, gegen 23.55 Uhr, in der Wilhelmshöher Straße auf ein mit zwei Jugendlichen besetztes Krad aufmerksam, welches beim Erblicken der Streife stark beschleunigte. Aus diesem Grund sollte das Krad angehalten werden. Der Fahrer ignorierte jedoch alle Anhaltesignale und setzte seine Fahrt über die Arolser Straße in Richtung des Huthparks fort.

Am Freitag, den 20. November 2020, gegen 04.45 Uhr, meldete eine Zeugin, dass sie aus einer Kleingartenanlage an der Wilhelmshöher Straße das Klirren von Glas wahrgenommen habe. Die vor Ort entsandten Beamten konnten dann auf dem Gelände den Lichtschein mehrerer Taschenlampen feststellen und so drei Personen festnehmen.

In der Nacht zum Freitag kam es auf einem Parkplatz in der Borsigallee zu einem Messerangriff, bei dem ein 41-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Gegen 00:45 Uhr kam es aus bislang unbekannten Gründen zu dem Angriff eines unbekannten Mannes gegen den 41-Jährigen. Der Angreifer verletzte sein Opfer mit einem Messer und flüchtete danach. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos.

Planungsdezernent Mike Josef hat einen weiteren Förderantrag in Höhe von 16.680 Euro im Rahmen des „Frankfurter Programms zur Förderung des Umbaus leerstehender Räume für Kreative“ bewilligt.

Es handelt sich hierbei um ein Kreativbüro und Atelier an der Ginnheimer Landstraße und ein Künstleratelier und Designbüro an der Flinschstraße in Seckbach. „Mit dem Förderprogramm für Kreative tragen wir sehr erfolgreich dazu bei, das Angebot an Ateliers und Arbeitsräumen für Künstler und Kreative in Frankfurt zu erhöhen“, sagt Josef. „Oft werden diese Räume durch die Modernisierung und Instandsetzung überhaupt erst nutzbar gemacht. So können wir einer drohenden Abwanderung Kreativer in andere Städte entgegenwirken, gewerblichen Leerstand abbauen und zugleich die Quartiere städtebaulich beleben. Daher ist das gut angelegtes Geld.“ Seit dem Jahr 2011 wurden im Rahmen des „Frankfurter Programms zur Förderung des Umbaus leerstehender Räume für Kreative“ für 181 Projekte insgesamt mehr als 3,35 Millionen Euro bewilligt. 125 Projekte davon wurden bereits fertiggestellt.

Die förderfähigen Gesamtkosten betragen 150 Euro pro Quadratmeter, förderfähig sind Mietflächen von maximal 120 Quadratmetern. Die Räume müssen für mindestens fünf Jahre für den vorgesehenen Zweck zur Verfügung stehen. Die Leerstandsagentur Radar vermittelt im Auftrag der Stadt als Bindeglied zwischen den Kreativen und Eigentümern Räume. Das zentrale Instrument ist hierbei die Vermittlungswebsite http://www.radar-frankfurt.de im Internet. Hier werden die angebotenen Objekte und weitergehende Informationen für Kreative und für Gebäudeeigentümer aufgeführt.

Nähere Informationen zu den städtischen Förderprogrammen finden sich unter http://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de im Internet.

Am Samstag, den 05. September 2020 gelang es der Frankfurter Kriminalpolizei drei vermeintliche "Polizeibeamte" festzunehmen. Am Donnerstag, den 27. August 2020 hatten falsche Polizeibeamte zu einer 84-jährigen Frau telefonisch Kontakt aufgenommen. Ein "Polizist" gab an, dass eine Einbrecherbande unterwegs sei und das Geld der 84-Jährigen in ihrer Wohnung nicht mehr sicher sei.

Das Amt für Bau und Immobilien (ABI) erneuert auf dem Lohrberg in Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt den öffentlichen Weg und die Stützmauern im städtischen Weinberg auf dem Lohrberg.

Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) saniert ab Montag, 31. August, den außerhalb der Bebauung und somit im Grünen liegenden Teil der Hofhausstraße zwischen Ortsausgang und Friedberger Landstraße.

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