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Sie ist die ganz und gar nicht graue Eminenz der Frankfurter Modeszene. Sevinc Yerli, Unternehmerin mit eigenem Modelabel – und als Macherin der Frankfurt Fashion Lounge offizielle Partnerin der Fashion Week. Die sorgte schon bei der Fashion-Week-Premiere im vergangenen Sommer für Furore. Jetzt verhilft Yerli mit ihren Runway-Shows und dem Showroom im Sofitel erneut Nachwuchstalenten aus der Region zum großen Auftritt.

In Afrika sind bisher nur neun Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus immunisiert. Besonders die Omikron-Variante zeigt, dass die Pandemie nur dann enden kann, wenn es eine globale Strategie und eine gerechte Impfstoffverteilung gibt. In Afrika gibt es zu wenig Impfstoff – trotz vieler Versprechungen aus Europa, den Ländern des Kontinents Impfstoff bereitzustellen.

„Die Städte und Gemeinden brauchen einen neuen straßenverkehrsrechtlichen Rahmen, der es ihnen ermöglicht, Tempo 30 als verkehrlich, sozial, ökologisch und baukulturell angemessene Höchstgeschwindigkeit dort anzuordnen, wo sie es für sinnvoll erachten.“

Die BFF-BIG-Fraktion im Römer hat einen dringlichen Antrag in das Stadtparlament eingebracht, in dem die Stadt dazu aufgefordert wird, den Verein „Historische Eisenbahn Frankfurt (HEF) e. V. bei der Finanzierung der anstehenden Hauptuntersuchung (HU) für die historische Dampflok 52 4867, im Volksmund auch liebevoll „Sissi“ genannt“, mit Mitteln aus dem Aufkommen des Tourismusbeitrags zu unterstützen.

Viele Frankfurter wenden sich derzeit an den örtlichen Bundestagsabgeordneten Kaweh Mansoori (SPD) und berichten von gekündigten Verträgen und steigenden Energiekosten. Die meisten Betroffenen waren in der Vergangenheit zu Billiganbietern gewechselt, deren Geschäftsmodell bei steigenden Einkaufspreisen für Strom und Gas nun nicht mehr aufgeht. So teilten etwa der Stromanbieter „Stromio“ und der Gasanbieter „gas.de“ vor Weihnachten mit, dass alle Erdgaslieferverträge zeitnah beendet würden.

Es ist eine Entwicklung, die das Frankfurter Gesundheitsamt an seine Belastungsgrenze bringt. Seit Tagen steigt die Sieben-Tage-Inzidenz in Frankfurt auf immer neue Höchstwerte, lag zuletzt bei 860 (RKI, 14.1.2022). Eine Herausforderung vor allem für die für die Fallbearbeitung zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Frankfurter Gesundheitsamt, die für die Kontaktnachverfolgung zuständig sind.

Sie soll Gläubige weltweit über Konfessionsgrenzen hinweg zusammenführen – die Allianz-Gebetswoche vom 10. bis 16. Januar. Das Programm umfasst offene Gebetsräume, thematische Gebete sowie eine Vielzahl von Veranstaltungen online wie offline (Programm unter ev-allianz-frankfurt.de/2021/12/28/agw2022/).

„Zum Schuljahr 2022/23, also im September dieses Jahres, werden wir ein weiteres grundständiges Gymnasium eröffnen“, sagt Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, „und das ein Jahr früher als ursprünglich geplant.“ Die gesamtstädtisch steigendenden Zahlen an Schülerinnen und Schülern bilden sich auch im Gymnasialbedarf ab. Deshalb wurde in der Fortschreibung des integrierten Schulentwicklungsplans für die allgemeinbildenden Schulen für die Jahre 2018 bis 2024 die Errichtung eines weiteren Gymnasiums in der Bildungsregion Süd als Maßnahme empfohlen, vom Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und vom Hessischen Kultusministerium genehmigt.

Das dritte Haus des Jugendrechts in Frankfurt am Main Süd hat bereits am 1. Juni 2021 seine Arbeit aufgenommen. Die Einrichtung bearbeitet Ermittlungsverfahren unter anderem aus den Stadtteilen Sachsenhausen, Oberrad und Gallus. Zudem haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das vierte Haus des Jugendrechts Frankfurt Mitte/Ost seit dem 3. Januar 2022 mit ihrer Tätigkeit in der Liegenschaft begonnen – bis zur Anmietung einer eigenen Einrichtung im Osten Frankfurts. Damit ist Frankfurt am Main bundesweit die erste Stadt, die flächendeckend mit Häusern des Jugendrechts abgedeckt ist.

Der Auftakt ist gemacht: Die Stadt Frankfurt hat sich entschieden, einen Masterplan Mobilität zu erstellen und dabei die Öffentlichkeit zu beteiligen. Das erste Mobilitätsforum, das aufgrund der Corona-Situation digital durchgeführt wurde, war ein voller Erfolg. Zu Beginn der knapp dreistündigen Veranstaltung, die vorrangig der Bestandsaufnahme und der Vernetzung diente, nahmen über 450 Menschen an der Videokonferenz teil. Mobilitätsdezernent Stefan Majer konstatierte: „Ich bin von der großen Zahl der Teilnehmenden überwältigt. Ich weiß nicht, ob bei einer Veranstaltung im Bürgerhaus so viele Menschen gekommen wären.“

Frankfurter Bürgerinnen und Bürger können ab jetzt dazu beitragen, dass die Rekonstruktion der Turmspitze des Langen Franz schon bald Realität wird. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Prof. Christoph Mäckler vom Neuen Brückenbauverein rufen die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger auf, für Dachziegel, Fenster oder andere Turmteile zu spenden und „Patenschaften“ zu übernehmen.

„Der öffentliche Gesundheitsdienst muss weiter gestärkt werden, die Pandemie hat uns das in den beiden zurückliegenden Jahren überdeutlich vor Augen geführt. Das geschieht auf kommunaler Ebene im Rahmen des Pakts für den öffentlichen Gesundheitsdienst bereits – das Land wird zu dieser Stärkung ebenfalls beitragen und ein Hessisches Landesamt für Gesundheit (HLfG) einrichten, um die Ebenen des öffentlichen Gesundheitsdiensts besser zu vernetzen und ihre Schlagkraft – gerade im Krisenfall – weiter zu stärken“, so Hessens Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne).

Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ermittelt gegen einen wohnsitzlosen 66-jährigen Mann wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Täter geriet am Montagabend im Frankfurter Hauptbahnhof mit einem 53-jährigen Mann zunächst in eine verbale Streitigkeit. Im weiteren Verlauf griff der Wohnsitzlose den Geschädigten mit einem Grillspieß an und verletzte den 53-Jährigen hierbei im Gesicht und an der Hand.

Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ermittelt gegen noch unbekannte Täter nach Süßwarenautomatenaufbrüchen in zwei Fällen.

Weil ein 23-jähriger afghanischer Staatsangehöriger am 15. Januar im Hauptbahnhof Frankfurt am Main das Tragen einer erforderlichen Mund-Nasen-Bedeckung verweigerte und vor der Streife der Bundespolizei auf den Boden spuckte, wurde er einer Kontrolle unterzogen. Der Mann weigerte sich hierbei zudem gegenüber den Beamten auszuweisen und nahm eine bedrohliche Haltung ein.

Von Donnerstag auf Freitag (13.01.22 - 14.01.22) besprühten Unbekannte mehrere Hauswände mit schwarzer Lackfarbe. Der Inhalt der Parolen bezieht sich ausschließlich auf die aktuelle Impfdiskussion. In den Straßen "Am Dachsberg", "Am Honigberg" und "Im Klingenfeld" erlebten Bewohner eine böse Überraschung, als sie morgens die Fassaden ihrer Wohnhäuser betrachteten.

Am Samstag fanden im Stadtgebiet Frankfurt mehrere Versammlungslagen, darunter auch coronamaßnahmenkritische, statt. Die größte angemeldete Versammlung wurde in Form eines Aufzugs zum Thema "Mein Körper gehört mir - Freie Entscheidung über medizinische Präventionsmaßnahmen" durchgeführt. Er startete gegen 15:30 Uhr am Holzhausenpark, führte durch Teile der Innenstadt und wieder zurück zu seinem Ausgangspunkt.

Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main nahmen bereits Ende November ein Paar wegen des Verdachts des illegalen Rauschgifthandels in Gießen fest. In den beiden Wohnungen der Beschuldigten sicherten die Zollfahnder*innen über fünfeinhalb Kilogramm Marihuana, ca. 2.450 Stück Ecstasy-Tabletten, rund 270 Gramm Haschisch, ca. 226 Gramm Kokain sowie Kleinmengen an Amfetamin. Zudem entdeckten sie Dopingmittel, rund 17.000 Euro Bargeld, eine Schreckschusspistole und diverse neue Reisepässe.

Auch weiterhin suchen Beamte des Polizeipräsidiums Osthessen gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Gießen in einem Mordfall aus dem Jahr 1991 nach Zeugen und Hinweisen aus der Bevölkerung auf den oder die Täter beziehungsweise Täterin. Aus diesem Grund stellte Erster Kriminalhauptkommissar Horst Schäfer der Kriminalpolizei Alsfeld den Fall am gestrigen Mittwochabend (12.01.) in der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" noch einmal ausführlich dar, woraufhin bereits erste Hinweise aus der Bevölkerung eingingen.

Zwischen den Jahren 2021 und 2022 kam es im Frankfurter Süden zu mehreren Fahrzeugaufbrüchen durch bislang unbekannte Täter. Die Frankfurter Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Am Wochenende vom 31. Dezember 2021 bis 3. Januar 2022 brachen Unbekannte im Umfeld der Flughafenstraße insgesamt fünf Autos auf.

Auch in der kommenden Woche werden im Frankfurter Stadtgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Messgeräte stehen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

Am Dienstagabend um 22:00 Uhr sollte ein Transformator von Fechenheim aus nach Bergen-Enkheim transportiert werden.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (11. auf 12.Januar 2022) führt die Frankfurter Polizei einen Einsatz wegen eines nicht alltäglichen Schwerlasttransports durch. Es kann zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Um 22:00 Uhr soll der Transformator für ein neues Umspannwerk in Frankfurt Bergen-Enkheim im Bereich der Hanauer Landstraße von der Schiene auf die Straße verladen werden.

Am späten Abend des 4. Januar 2022 gelang es der Frankfurter Polizei, einen 29 Jahre alten Mann zu stoppen, der mit hoher Geschwindigkeit, sämtliche Verkehrsregeln missachtend und nach ersten Erkenntnissen alkoholisiert und ohne Führerschein, mit einem Sportwagen durch das Frankfurter Stadtgebiet gefahren war. Die Verkehrsermittler der Frankfurter Polizei suchen nun nach Zeugen und möglichen Geschädigten der Fahrt.

Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) bedankt sich auch im Jahr 2022 bei ehrenamtlich Engagierten, die in Vereinen, Verbänden und Organisationen viele Stunden für das Gemeinwohl der Stadt während der Corona-Krise gespendet haben. Um dieser Wertschätzung Ausdruck zu verleihen, vergibt die Stadt Frankfurt am Main auf Antrag wieder bis zu 1000 Ehrenamts-Cards (E-Cards).

Für die Mitarbeitenden der städtischen Ämter und Behörden ist es längst Normalität: Nur geimpft, genesen oder getestet dürfen sie an ihren Arbeitsplatz – um die zahlreichen Besucherinnen und Besucher zu schützen. Doch auch die Mitarbeitenden verdienen Schutz. Deshalb hat der Verwaltungsstab der Stadt, über die bestehenden Schutzmaßnahmen hinaus, nun eine 3G-Empfehlung für Besucherinnen und Besucher von Ämtern und Behörden beschlossen.

Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz und Vorsitzende des Präventionsrates, und Rosemarie Heilig, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen, haben am Dienstag, 18. Januar, vor der Filiale der Bäckerei Eifler in der Hasengasse 15 zusammen mit Inhaber Gerhard Eifler und seinem Sohn Michael die neuen Brötchentüten „LIEBE (er) schlägt?“ vorgestellt.

Die Hessische Landesregierung hat wie in der zweiten Januarwoche Woche angekündigt die geltende Coronavirus-Schutzverordnung an die aktuellen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz angepasst, nachdem Bundestag und Bundesrat am Freitag, 14. Januar, die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen hatten. Was hat sich konkret geändert? Was gilt es im Falle eines positiven Testergebnisses zu beachten?

Ein neues Internetangebot der Stadt Frankfurt hilft ab sofort allen, die auf der Suche nach der angemessenen Miete sind: Mit dem neuen Online-Mietspiegelrechner können Bürgerinnen und Bürger nun ganz einfach ermitteln, welche ortsübliche Vergleichsmiete für die Wohnung gilt, die von ihnen gemietet oder vermietet wird. „Im Internet finden sich zwar zahlreiche Immobilienportale, die unter dem Begriff Mietspiegel irreführende Tabellenwerke veröffentlichen. Tatsächliche Aussagekraft hat aber nur der offizielle Mietspiegel, der von der Stadt Frankfurt herausgegeben wird“, betont Planungsdezernent Mike Josef (SPD).

Er besitzt vielleicht nicht den Charme manch großer Film-Androiden, Manni hat es dennoch faustdick hinter den Ohren beziehungsweise unter den Bürsten: Der erste Reinigungsroboter der Deutschen Bahn (DB) putzt in einem breit angelegten Praxistest jetzt den Vorplatz des Frankfurter Hauptbahnhofs. Im Frühjahr 2021 hatte Manni sein Können im Innenbereich der Station bereits bewiesen. In der B-Ebene war er dabei täglich auf rund 12.000 Quadratmeter unterwegs.

Anlässlich der Frankfurt Fashion Week vom 17. bis 21. Januar lädt Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst zusammen mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt ein, regionale und nachhaltige Mode- und Designlabels zu entdecken.

Am Montag, 17. Januar, hat die Sieben-Tage-Inzidenz in Frankfurt erstmals die Marke von 1000 überschritten, lag laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 1060,1. Kein Grund zu Panik, aber für Vorsicht, so Oberbürgermeister Peter Feldmann und Gesundheitsdezernent Stefan Majer in einem gemeinsamen Appell. „Die Omikron-Welle hat uns voll erwischt“, sagten Feldmann und Majer. „Aber Frankfurt ist gut gewappnet. Wir haben eine hervorragende Impf-Infrastruktur. Und mit unserer Allgemeinverfügung, die unter anderem eine Maskenpflicht in Teilen der Innenstadt und den großen Einkaufsstraßen vorsieht, mahnen wir zur Vorsicht. Unsere Botschaft lautet: Halten Sie sich an die Regeln – und lassen Sie sich impfen.“

Seit dem Ende der Schulferien in der zweiten Januarwoche werden aus den Schulen und Kindergemeinschaftseinrichtungen deutlich mehr Covid-19-Fälle gemeldet als noch vor Weihnachten. Während in der Woche vor Weihnachten noch 490 Meldungen aus den Schulen eingingen und 95 Meldungen aus den Kitas, waren es in dieser Woche bereits 1119 Meldungen aus den Schulen und 324 Meldungen aus den Kitas. Die Zunahme der Fälle erklärt sich zum einen durch die wieder gestiegene Zahl an Schnelltestungen in den Schulen und zum anderen aber natürlich auch durch die Zunahme des Infektionsgeschehens in der Gesamtbevölkerung.

Ab Montag, 17. Januar, beginnt das Grünflächenamt mit den Arbeiten zur Grunderneuerung des Irrgartens am Goetheturm.

Das Testergebnis zeigt „positiv“ an – und nun? Mit einem positiven Testergebnis stellen sich viele Fragen, welche Schritte als nächstes einzuhalten sind. Generell gilt, dass jeder positive Antigen-Schnelltest oder Selbsttest umgehend mit einem PCR-Test überprüft werden muss. Bis das Ergebnis vorliegt, sollte man sich zu Hause aufhalten und Kontakte zu anderen vermeiden.

Das Amt für Straßenbau und Erschließung der Stadt Frankfurt am Main hat die Fuß- und Radverkehrsbrücke, die über den Jacobiweiher im Stadtwald führt, aus Sicherheitsgründen kurzfristig gesperrt.

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