„Ich habe für eine solche Darstellung bei allergrößtem Respekt vor Presse- und Meinungsfreiheit keinerlei Verständnis. Gerade in Zeiten, in denen Sicherheits- und Rettungskräfte häufig durch aggressive Dritte in ihrer Arbeit behindert werden, können solche Äußerungen im schlimmsten Fall noch als Freibrief für derartiges Verhalten verstanden werden“, sagt Frank.
Da die Bürger einen hohen Anspruch an Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung haben, steigen auch die Anforderungen an die Stadtpolizei des Ordnungsamtes permanent, gerade in den vergangenen Monaten durch Maßnahmen zur Einhaltung der Corona-Regeln zum Schutz der Menschen in der Stadt. „Ich bin fassungslos, dass unsere Sicherheitskräfte und damit ein ganzer Berufsstand – verbunden mit einem Foto der Frankfurter Stadtpolizei – derart verunglimpft werden. Alle Sicherheits- und Rettungskräfte sind einer außerordentlich hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt und ich bin dankbar, dass sie sich von solchen Äußerungen in ihrer engagierten Arbeit nicht beeinträchtigen lassen“, ergänzt Karin Müller, Leiterin des Ordnungsamtes.