Gespendete Bäume aus Neu-Isenburg am Goetheturm

Politik
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Mit dem Baubeginn des Goetheturms im Juli kündigte Neu-Isenburgs Bürgermeister Herbert Hunkel im Beisein des Frankfurter Stadtoberhaupts Peter Feldmann eine Spende mehrerer Bäume für das Außengelände an. Mittlerweile steht nicht nur der lange herbeigesehnte Goetheturm, sondern auch die gespendeten Bäume aus Neu-Isenburg. Gemeinsam legten Oberbürgermeister und Bürgermeister am Samstag, 21. November, beim letzten Baum persönlich Hand an.

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Oberbürgermeister Feldmann: „Ich darf unserer Nachbarstadt Neu-Isenburg im Namen unserer Stadt herzlichst für die gespendeten Bäume danken. Die Beschäftigten des Grünflächenamtes haben in den letzten Wochen hervorragende Arbeit rund um den Goetheturm geleistet. Die noch jungen gepflanzten Bäume stellen ein Symbol für unsere freundschaftliche Nachbarschaft dar, die bereits seit vielen Jahren an unterschiedlicher Stelle gelebt wird.“

Bürgermeister Hunkel freut sich: „Der Goetheturm war und ist für uns Neu-Isenburger ein beliebtes Ausflugsziel. Daher ist es auch eine große Freude, dass der Turm wieder in voller Pracht steht. Es war uns eine Herzensangelegenheit, zum Gelingen einen Beitrag zu leisten. Die gepflanzten Bäume sehen wir als freundschaftliches Zeichen Neu-Isenburgs, der Stadt im Walde, für eine weitere gute Nachbarschaft der Hugenottenstadt mit der Mainmetropole.“

Fotos: Maik Reuss



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