Stadträte Josef und Hartwig begrüßen Denkmalausweisung des Bühnenfoyers

Politik
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Im Zuge der Denkmalausweisung des Foyerbaus der Städtischen Bühnen haben Planungsdezernent Mike Josef und Kulturdezernentin Ina Hartwig in einem Schreiben an das Landesamt für Denkmalpflege Hessen ihre Position klargemacht. „Die Ausweisung des Foyerbaus als Einzelkulturdenkmal wird ausdrücklich begrüßt.

Damit wird der mögliche Standort des Theaters gestärkt, auch wenn sich für einen anschließenden Neubau mit Integration des Kulturdenkmals eine herausfordernde Bau- und Planungsaufgabe stellt“, heißt es in dem Schreiben.

Und weiter: „Diese Aufgabe ist durchaus vielfältig, muss sie doch den Anforderungen an einen modernen Theaterbetrieb gerecht werden und gleichzeitig den identitätsstiftenden Foyerbau in geeigneter Weise einbeziehen. Eingerahmt von den ebenfalls denkmalgeschützten Wallanlagen bietet sich nun auch die Möglichkeit, die Platzgestaltung des Willy-Brandt-Platzes im Sinne der Stadt, aber unter Berücksichtigung der Frankfurter Geschichte und im Einklang mit den denkmalgeschützten Elementen, als Ort mit und für die Kultur zu entwickeln.“

In diesem Zusammenhang hat Stadtrat Josef auch das sogenannte Benehmen im Rahmen des denkmalrechtlichen Verfahrens für die Stadt Frankfurt formal hergestellt. Die Eintragung in das nachrichtliche Denkmalverzeichnis wird vorgenommen, da der Foyerbau der Städtischen Bühnen am Willy-Brandt-Platz 1 mit seinem Wolken-Kunstwerk die Kriterien eines Kulturdenkmals gemäß Paragraf 2 Absatz 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes (HDSchG) aus geschichtlichen, städtebaulichen und künstlerischen Gründen erfüllt.

Foto: Stadt Frankfurt/Uwe Dettmar



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