BFF/BIG: "Peinlich, peinlicher, Frankfurter FDP"

Politik
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"Seit dem gestrigen Abend lässt sich das Adjektiv „peinlich“ auch wie folgt steigern: peinlich, peinlicher, Frankfurter FDP", schreibt die BFF-BIG-Fraktion im Römer in einer Pressemitteilung.

Und weiter: "Denn die „Digitalpartei“ scheiterte kläglich bei dem Versuch, im Rahmen einer virtuellen Mitgliederversammlung das ablehnende Votum des Kreisverbandes von vor zwei Wochen zum Koalitionsvertrag zwischen GRÜNE, SPD, VOLT und FDP im Sinne der Parteiführung zu korrigieren."

„Eine Partei, die es nicht einmal schafft, eine virtuelle Mitgliederversammlung für rund 1070 Mitglieder zu organisieren, erscheint nicht gerade dafür geeignet, in Frankfurt mit seinen gut 750.000 Einwohnern mitzuregieren.“, so der Vorsitzende der BFF-BIG-Fraktion im Römer, Mathias Mund. „Zumal sich die Frage stellt, wieviel die FDP den Menschen in unserer Stadt in der so wichtigen Frage einer Regierungsbildung noch zumuten will.“

Sein Fazit lautet: „Der Mitgliederversammlung der Frankfurter FDP – sofern sie denn irgendwann zustande kommt – bleibt zu wünschen, dass sie der von ihrer Parteiführung angestrebten Beteiligung an einer Linkskoalition im Römer wiederum eine Absage erteilt.“ Denn sollte die Koalition aus GRÜNE, SPD, VOLT und FDP doch noch zustande kommen, sei dies ohnehin nur eine politische Verbindung mit Verfallsdatum, so die Auffassung von Mund.



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