SPD Frankfurt trauert um Trude Simonsohn

Politik
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"Als Holocaust Überlebende verlieren wir mit Trude Simonsohn eine der letzten Zeitzeuginnen, die ihr ganzes Leben lang nicht müde wurde, nachfolgende Generationen an das schrecklichste Menschheitsverbrechen der Geschichte zu erinnern, zu ermahnen und zu ermutigen, sich jeglicher Form von Antisemitismus, Rassismus und Menschenverachtung aktiv entgegen zu stellen", so die SPD Frankfurt in einer Pressemitteilung.

Und weiter: "Trude Simonsohn erlebte, was der Mensch dem Menschen antun kann und stand trotzdem oder gerade deshalb mit Hoffnung, Mut und Zuversicht für Gerechtigkeit, Zusammenhalt und Solidarität ein. Sie wird als Person und mit ihrem Wirken für uns stets ein mahnendes Beispiel bleiben, im Kampf für Menschenwürde, Solidarität und Demokratie nicht nachzulassen und allen entgegenlaufenden Bestrebungen aktiv zu begegnen. Trude Simonsohn ist die erste Frau, die in Frankfurt die Ehrenbürgerschaft erhalten hat. Wir werden aber nicht nur in Frankfurt das Vermächtnis von Trude Simonsohn weitertragen und trauern über ihren Verlust."

 



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