"Carfreitag": 321 Pkw und 10 Motorräder kontrolliert

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Die Frankfurter Polizei hatte am sogenannten "Carfreitag" umfangreiche Kontrollen durchgeführt und dabei eine Menge Verstöße festgestellt - vor allem bei der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Die Polizei setzte dafür viel Messtechnik ein und winkte einen Großteil der gemessenen Fahrzeuge in die dafür vorgesehenen Kontrollstellen: 331 an der Zahl.

Davon 321 Pkw und 10 Motorräder. Hierbei wurden neben den Geschwindigkeitsverstößen u. a. auch der Griff zum Handy während der Fahrt, das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes, Überfahren der roten Ampel und Nichteinhalten der Zulassungsvorschriften und damit das Erlöschen der Betriebserlaubnis (7) beanzeigt. Unterm Strich: Sieben Strafanzeigen und 792 Ordnungswidrigkeiten stellte die Polizei im Rahmen ihrer Kontrollen fest. Davon sind 746 OWI - Verfahren wegen zu schnellen Fahrens eingeleitet worden.

"Spitzenreiter" war hier ein Motorradfahrer auf der Hanauer Landstraße. Er wurde mit 140 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen. Macht am Ende 680 EUR, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot. Auch der allzeit bekannte Treffpunkt hochwertiger und/oder getunter Fahrzeuge auf der Hanauer Landstraße zog entsprechende Anhänger dieser "Szene" an. Die Kontrolleinheit KART machte in der Spitze dort 40 Fahrzeuge aus und nahm sie entsprechend unter die Lupe. Letztlich mussten hier zwei Fahrzeuge sichergestellt werden.

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