Bundespolizei verhindert Einreise spanischer Rechtsextremistin

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Am 15. März verhinderte die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt die Einreise einer bekannten spanischen Rechtsextremistin. Im Gepäck der 19-Jährigen fanden die Ermittler unter anderem eine Hakenkreuzflagge sowie eine spanische Ausgabe des Buchs "Mein Kampf".

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verbreitung von Propagandamitteln sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen ein. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen ist nicht auszuschließen, dass die Spanierin in Deutschland eine Teilnahme an Veranstaltungen des rechtsextremistischen Spektrums plante. In ihrer Vernehmung bestritt sie die Vorwürfe und gab an, die aufgefundenen Gegenstände aus persönlichem Interesse an deutscher Geschichte und aufgrund ihres Studiums der Geschichtswissenschaften mitzuführen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wies die Bundespolizei die Rechtsextremistin am 16. März nach Madrid / Spanien zurück.



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