Ein Fest für die Mitmenschlichkeit

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Die weltweite Religionsgemeinschaft der Sikhs feiert am Dienstag, 14. April, ihren wichtigsten Feiertag: Vaisakhi. Ursprünglich ein Erntedankfest, zeigen die Anhängerinnen und Anhänger der Sikh-Religion an diesem Tag ihre Dankbarkeit für die Gaben der Schöpfung. In Frankfurt und der Rhein-Main-Region begehen rund 6000 Menschen diesen besonderen Anlass.

Im Namen der Stadt Frankfurt würdigt Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg das Engagement der Sikh-Gemeinde und betont die Werte, für die Vaisakhi und die Sikh-Gemeinschaft stehen: „Vaisakhi erinnert uns daran, wie wichtig Dankbarkeit, Solidarität und Einsatz für das Gemeinwohl sind – Werte, die die Sikh-Gemeinde in Frankfurt jeden Tag lebt. Angesichts der globalen Krisen, wachsender sozialer Spannungen und des Drucks auf religiöse Freiheit weltweit ist dieses Fest ein starkes Zeichen für Mitmenschlichkeit und friedliches Zusammenleben. Ich danke der Sikh-Gemeinde herzlich für ihr Engagement in unserer Stadt und wünsche allen, die Vaisakhi feiern, ein freudiges und gesegnetes Fest."

Die Sikh-Religion, im Original Sikhi genannt, ist mit etwa 25 Millionen Anhängerinnen und Anhängern die fünftgrößte Religionsgemeinschaft der Welt. Ihre Wurzeln liegen im 15. Jahrhundert in der nordindischen Region Panjab, wo auch heute noch die Mehrheit der Sikhs lebt.

 



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