Familienkongress: "Was macht Corona mit Familien?"

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„Zeitenwende: Familienleben mit Corona“ lautet das Thema der Abschlussveranstaltung des diesjährigen Familienkongresses.

Am Donnerstag, 22. Oktober, 9.30 bis 11.30 Uhr eröffnet Stadträtin Sylvia Weber, Bündniskuratorin, den Kongress im Literaturhaus Frankfurt. Der evangelische Stadtdekan für Frankfurt und Offenbach, Achim Knecht, und die Geschäftsführerin des Jobcenters Frankfurt Claudia Czernohorsky-Grüneberg, ebenfalls Kuratoren des Bündnisses, referieren zum Thema.

Als Vertreter der Wissenschaft sind Katrin Bienge, Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH, Wuppertal und Thomas Franke, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin, anwesend. Ihre Beiträge beschäftigen sich mit der Post-Corona-Stadt und der Sozialen Stadt. Als Experte aus der Praxis kommt Julien Chamboncel, stellvertretender Vorsitzender des Frankfurter Jugendrings, zu Wort.

Der 10. Frankfurter Familienkongress wird vom Frankfurter Bündnis für Familien ausgerichtet. Das Familienbündnis ist seit 15 Jahren ein freiwilliger Zusammenschluss von: Stadt Frankfurt, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Wohlfahrtsverbänden, Glaubensgemeinschaften, Gewerkschaften, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Kommunaler Ausländerinnen- und Ausländervertretung, dem Sportkreis Frankfurt und vielen weiteren Akteuren.

Der Ziel ist es, die Situation der Familien in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Interesses zu rücken und kontinuierlich an der Verbesserung der Lebensbedingungen zu arbeiten.

Die Anmeldung für die Online-Teilnahme am Kongress ist unter http://www.frankfurter-buendnis-fuer-familien.de möglich. Anmeldungen können zudem unter der Telefonnummer 069/212-39001 oder der E-Mail maiilto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.



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