KAV gratuliert zum Welttag der Wissenschaft

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Am Welttag der Wissenschaft am Dienstag, 10. November, möchte die Kommunale Ausländerinnen- und Ausländervertretung (KAV) daran erinnern, dass Frankfurt am Main seine herausragende Stellung in Wissenschaft und Kultur auch seinen Migrantinnen und Migranten verdankt.

Der Welttag der Wissenschaft – jährlich am 10. November – ist ein weltweiter Gedenk- und Aktionstag, der deutlich machen soll, wie Wissenschaften für Frieden und Entwicklung beitragen. In Frankfurt am Main habe die internationale Bevölkerung seit jeher einen bedeutenden Anteil daran, erklärt die KAV.

Schon im Mittelalter öffnete sich die Stadt durch Messen und Märkte für die gesamte damals bekannte Welt. In der Zeit der Erfindungen und Entdeckungen gelangen hier viele Innovationen, unter anderem das Endoskop, erfunden vom Migranten Philipp Bozzini.

In den letzten Jahren hat die KAV eine Reihe von herausragenden Persönlichkeiten geehrt, die in Frankfurt am Main leben und forschen. Sie sind unter anderem in der Biologie, Chemie, Physik, Nuklearforschung und Medizin weltbekannt, auch wenn ihre hervorragenden Leistungen für die Frankfurter Bevölkerung meistens unbekannt blieben und ihre Betreuung seitens der Stadtverwaltung immer noch nicht optimal sei, wie die KAV herausstellt.

Sie alle seien stolz darauf, auch als Migrantinnen und Migranten einen Beitrag für Frieden und Entwicklung für ihre Heimatstadt Frankfurt am Main zu leisten.



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