Lesesaal des Instituts für Stadtgeschichte geöffnet

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Die Ausstellungen im Institut für Stadtgeschichte bleiben nach den aktuellen Beschlüssen des Bundes und der hessischen Landesregierung wegen der Corona-Pandemie bis voraussichtlich Sonntag, 10. Januar, geschlossen. Lesesaal und Sammlungen des Instituts für Stadtgeschichte sind nach Voranmeldung und Terminbestätigung weiterhin für Besucherinnen und Besucher nutzbar.

Informationen zu den Öffnungszeiten und den Anmeldemodalitäten finden sich unter http://www.stadtgeschichte-ffm.de im Internet.

Geplante Führungen und Veranstaltungen müssen im Dezember entfallen, werden aber nach Möglichkeit nachgeholt. Dies gilt auch für den Vortrag „Schädel — Speere — Bronzen: Perspektiven kolonialer Provenienzforschung“ von Annette Rein, der ursprünglich am Montag, 14. Dezember, geplant war. Dieser wird am 21. Juni 2021 nachgeholt.

Den archivpädagogischen Workshop „Weihnachten früher“ bietet das Institut für Stadtgeschichte am Montag, 14. Dezember, von 15.30 bis 16.30 Uhr online über Zoom an. Gemeinsam werden alte Weihnachtsbücher und Fotos von Frankfurt im Winter betrachtetet, Bilder von alten Spielen und Geschenken gezeigt und Geschichten vorgelesen. Kinder erfahren so, wie Kinder früher die Feierlichkeiten erlebt haben und können diese historischen Eindrücke mit ihren eigenen Erfahrungen vergleichen. Zum Abschluss wird gemeinsam ein „Frankfurt-Stern“ gebastelt. Familien mit Kindern im (Grund-)Schulalter können sich bis Freitag, 11. Dezember, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden und erhalten dann die Zugangsdaten und eine Bastelvorlage.

Das Institut für Stadtgeschichte bietet zudem zusammen mit der Gesellschaft für Frankfurter Geschichte mehrere Videoproduktionen von Vorträgen und Kurzvideos zur Archivpädagogik an, die unter https://www.youtube.com/c/InstitutfürStadtgeschichteFFM zur Verfügung stehen.

Foto: Weihnachtsbescherung für arme Kinder in Frankfurt 1887, Zeichner unbekannt. Foto: ISG Frankfurt S7A Nr-1998-36470



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