Am Mittwoch, 19. Mai, werden am Standort in Heddernheim die ersten Mitarbeiter von mobilen Teams des Gesundheitsamtes geimpft. Es folgen weitere Termine am 20., 21. und 25. Mai an den Standorten in Fechenheim (Osthafen), in Bornheim und in Höchst.

FES-Geschäftsführer Benjamin Scheffler sagt: „Wir sind froh, dass es gelungen ist, unseren Mitarbeitern, die tagtäglich im Dienste der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger den Abfall abholen, von der Straße kehren, entsorgen, sortieren, verwerten oder recyceln, ein niedrigschwelliges Impfangebot zu machen. Darüber hinaus sind wir guter Hoffnung, dass es gelingt, unsere Belegschaft auf diese Weise wirkungsvoll vor dem Corona-Virus zu schützen und damit unsere Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.“

Wichtig sei dieses Angebot insbesondere auch für Mitarbeiter, die der deutschen Sprache nur rudimentär mächtig sind und sich mit behördlichen Texten oder Anmeldeprozedere schwertun, sagt Scheffler. Insgesamt hätten sich über 550 zur Impfung bereit erklärt. „Unser Dank gilt insbesondere dem Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt und den mobilen Teams der medizinischen Dienstleister, die uns hier schnell und verbindlich helfen.“

Möglicherweise kann es im Nachgang zu den genannten Impfterminen zu Verzögerungen oder vereinzelten Ausfällen bei Dienstleistungen von FES kommen. Die Auswirkung von Nebenwirkungen ist derzeit schwer abzuschätzen. FES bittet um Verständnis und bemüht sich, diese gering zu halten und gegebenenfalls für Ersatz zu sorgen.



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