Auch im März anhaltendes Corona-Tief im Frankfurter Tourismus

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Die Corona-Pandemie und die lockdownbedingten Maßnahmen beeinflussten die Gäste- und Übernachtungszahlen der Stadt Frankfurt am Main erwartungsgemäß auch im März 2021 stark. Im Vergleich zum Vormonat gab es einen minimalen Aufwärtstrend.

Übernachtungen waren weiterhin nur aus geschäftlichen Gründen erlaubt. 192.383 Übernachtungen (- 35,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) und 85.426 Gäste (- 51,5 Prozent) wurden verzeichnet. Mit 222 Beherbergungsbetrieben waren im März weiterhin die meisten Betriebe für geschäftlich reisende Gäste geöffnet. Verglichen zum Vorjahr entspricht dies dennoch einem Rückgang von 83 Betrieben. Auch das Bettenangebot lag mit 42.030 Betten 28,9 Prozent unter dem Angebot des Vorjahres. Die durchschnittliche Bettenauslastung der buchbaren Betten lag bei 13,1 Prozent.

Im ersten Quartal des Jahres wurden somit insgesamt 496.028 Übernachtungen (- 74,9 Prozent im Vorjahresvergleich) gezählt. Im selben Zeitraum konnten 223.906 Gäste gezählt werden (- 79,5 Prozent). Die durchschnittliche Verweildauer stieg im Durchschnitt von 1,81 auf 2,22 Tage.

Die 344.586 Übernachtungen inländischer Gäste (- 69 Prozent) im ersten Quartal entsprechen einem prozentualen Anteil am Gesamtvolumen von 69,5 Prozent. Verglichen mit den 151.442 Übernachtungen aus dem Ausland (- 82,5 Prozent), blieben weiterhin vor allem die ausländischen Gäste mit einem Anteil von nur 30,5 Prozent aus. Nahezu alle internationalen Quellmärkte hatten unter anderem aufgrund der Reisebeschränkungen starke Verluste zu verzeichnen.

Das vollständige Tourist-Telegramm wird zum Download unter http://www.frankfurt-tourismus.de/Presse/Publikationen/Statistiken veröffentlicht.



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