Vorsprung Frankfurt - Jahreskarte 15 Prozent günstiger mit ‚MieterTicket‘

Jahreskarte 15 Prozent günstiger mit ‚MieterTicket‘

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Wer in einer Wohnung der Gemeinnützigen Wohnungsbau GmbH Marburg-Lahn (GeWoBau) wohnt, kann ab sofort 15 Prozent beim Kauf von RMV-Jahreskarten sparen.

RMV GeWoBau und Stadtwerke Marburg stellen MieterTicket vor.jpg

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), die Stadtwerke Marburg, die Universitätsstadt Marburg sowie die GeWoBau haben am Montag das neue „RMV-MieterTicket“ für die 5.100 Mietende der städtischen Wohnungsbaugesellschaft vorgestellt. Für eine Jahreskarte nach Frankfurt bedeutet dies 420 Euro Ersparnis. Eine Jahreskarte innerhalb Marburgs reduziert sich um mehr als 70 Euro.

Marburgs Oberbürgermeister, GeWoBau-Aufsichtsratsvorsitzender und RMV-Aufsichtsratsmitglied Dr. Thomas Spies erklärt: „Hier bringen wir zwei der drängendsten Themen unserer Zeit zusammen: Wohnen und Mobilität. Das Mieterticket soll vielen Marburgerinnen und Marburgern den Zugang zu umweltverträglicher und bezahlbarer Mobilität öffnen und die Vorzüge des ÖPNV erfahrbar machen. Gleichzeitig erhöht es die Attraktivität unserer städtischen Wohnungsbaugesellschaft als Vermieterin. Mich freut besonders, dass die Stadt mit ihrem Vorstoß bei allen Beteiligten offene Türen eingerannt hat.“
15 Prozent Rabatt auf die RMV-Jahreskarte                           

RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat sagt: „Im RMV-Gebiet haben schon die Hälfte der Menschen Zugang zu Flatrate-Angeboten wie JobTicket, Schülerticket oder Seniorenticket. Damit noch mehr Menschen auf Bus und Bahn umsteigen, gehen wir immer wieder neue Wege im Vertrieb. Ich freue mich sehr, dass wir mit der GeWoBau zusammen das MieterTicket aus der Taufe gehoben haben und hoffe, dass weitere Wohnungsbaugesellschaften diesem Beispiel folgen werden.“

GeWoBau-Geschäftsführer Jürgen Rausch betont: „Zufriedene Mieter und günstige Mieten sind unser Anspruch. Wir wollen aber auch übers Wohnen hinaus attraktive Angebote schaffen. Mit dem MieterTicket wird uns das bei der wichtigen Frage der sich wandelnden Mobilitätsbedürfnisse gelingen. Die GeWoBau Marburg setzt sich dafür ein, ihren Mieterinnen und Mietern den Zugang zu klima- und stadtverträglichen Verkehrsangeboten zu erleichtern. Jetzt geht es für uns darum, das MieterTicket bekannt zu machen und dafür zu werben, damit es eine Erfolgsgeschichte wird.“

Birgit Stey, Geschäftsführerin der Stadtwerke Marburg Consult GmbH sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir innerhalb weniger Monate gemeinsam mit der GeWoBau und dem RMV ein neues und innovatives Angebot auf den Weg gebracht haben. Durch die Kooperation entstehen für Mieterinnen und Mieter attraktive Preisvorteile.“

So erhalten Mieterinnen und Mieter das Ticket
Interessierte Mieterinnen und Mieter können sich direkt über die Website, ein Formular oder an die Geschäftsstellen der GeWoBau wenden und das RMV-MieterTicket beantragen. Die GeWoBau wiederum beantragt das Ticket bei den Stadtwerken Marburg, die dann das personalisierte Ticket ausstellen und den Mieter*innen zusenden. Das RMV-MieterTicket ist für alle Preisstufen – z. B. nur für die Stadtpreisstufe Marburg bis hin zum ganzen RMV-Gebiet – erhältlich und beinhaltet die Mitnahmeregelung: Abends ab 19 Uhr, am Wochenende und Sonn- und Feiertagen können eine erwachsene Person sowie beliebig viele Kinder kostenlos mitfahren.

Das RMV-MieterTicket – was steckt dahinter?
Basis des Preisnachlasses beim RMV-MieterTicket bildet der RMV-Firmenkundenrabatt: Firmen, die mindestens 10 Monats- oder Jahreskarten beim RMV erwerben, erhalten 10 Prozent Rabatt. Um diesem Pilotprojekt einen Anschub zu verleihen, gewährt der RMV aus seinem Marketingetat im ersten Jahr zusätzliche 5 Prozent. Die GeWoBau finanziert zusätzliche 5 Prozent im zweiten Jahr. Die Abnahme eines Mietertickets ist freiwillig und das Angebot gilt zunächst für zwei Jahre, bei entsprechender Nachfrage kann es verlängert werden.

Über den RMV
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) ist einer der größten deutschen Verkehrsverbünde. Er koordiniert und organisiert den regionalen Bus- und Bahnverkehr auf rund 14.000 Quadratkilometern. Das sind rund zwei Drittel der Fläche des Bundeslandes Hessen. Im Verbundgebiet wohnen zirka 5 Millionen Menschen, zählt man die Einwohner in den Übergangstarifgebieten dazu, sind es sogar 6,7 Millionen Menschen. An den Start ging der Verbund 1995. Mit bis zu 805 Millionen Fahrgästen im Jahr trägt der RMV maßgeblich zur Entwicklung des Rhein-Main-Gebiets als pulsierende Metropolregion bei.

Über die GeWobau
Die GeWoBau bietet seit 70 Jahren preisgünstigen Wohnraum an und versorgt auch diejenigen Haushalte, die auf dem privaten Wohnungsmarkt wegen ihrer niedrigen Einkommen, wegen körperlicher Handicaps oder wegen persönlicher Schicksalsschläge benachteiligt sind. Die rund 2.600 Mietobjekte werden von der GeWoBau geplant, finanziert, gebaut und bewirtschaftet. Die Mieteinnahmen werden reinvestiert in die Instandhaltung, die Modernisierung der Bestände, die Gestaltung des Wohnumfeldes und Neubauten. Hinzu kommt eine Vielzahl von sozialen Dienstleistungen, denn die GeWoBau versteht sich als Partnerin ihrer Kunden in allen Belangen des Wohnens.

Über die Stadtwerke Marburg
Mit rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Stadtwerke Marburg der größte Infrastrukturdienstleister in der Region und Ansprechpartner, Lieferant und Netzbetreiber in allen Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge: Strom, Gas, Wärme, Wasser und Abwasser, Mobilität, Entsorgung und Breitbandinternet. Mit ihrer Tochtergesellschaft, der Marburger Verkehrs-GmbH, betreiben die Stadtwerke Marburg im innerstädtischen Verkehr mehr als 80 Busse.   

Foto: v.l.n.r.: Prof. Knut Ringat (RMV-Geschäftsführer), Jürgen Rausch (GeWoBau-Geschäftsführer), Birgit Stey (Geschäftsführerin der Stadtwerke Marburg Consult GmbH), Dr. Thomas Spies (Oberbürgermeister Marburg).
Copyright: Georg Kronenberg



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