„Die gute Umsetzung der 2G-Bändchen-Lösung konnte nur durch den Einsatz der zahlreichen Händlerinnen und Händler erfolgen. Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit auf allen Ebenen so gut funktioniert hat“, sagt Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst. Sie erklärt: „Alle handelnden Akteure arbeiten weiter daran, dass das Einkaufen vor Ort durch gute Hygienekonzepte weiterhin sicher möglich ist. Der Handel hat sich unabhängig vom Sortiment nicht als Infektionstreiber herausgestellt.“
In den vergangenen Wochen war das Wirtschaftsdezernat eine Anlaufstelle für den Einzelhandel. „Die Händlerinnen und Händler konnten uns teilweise einen sehr detaillierten Einblick in ihren Alltag geben. Wo möglich, konnten wir Anregungen umsetzen oder in Richtung Land weitergeben. Das gute Zusammenspiel zwischen Stadt, Handel, Gastronomie und Gewerbe in der Innenstadt und den Stadtteilen wollen wir fortsetzen“, betont Wüst.
Auch Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, begrüßt das Ende der Regelung für den Frankfurter Einzelhandel. „Die Kontrollen der 2G-Regelung im Einzelhandel haben für die Stadtpolizei einen kaum zu bewältigenden Arbeitsaufwand zusätzlich zu ihrem umfangreichen Aufgabengebiet bedeutet“, drückt die Dezernentin ihre Erleichterung aus und fährt fort: „Ich kann den Kolleginnen und Kollegen der Stadtpolizei gar nicht genug danken, dass sie tausende von zusätzlichen Kontrollen in den letzten Monaten klaglos auf sich genommen haben.“
Joachim Stoll, Vizepräsident des Handelsverbandes Hessen, erklärt: „Die letzten Wochen haben gezeigt, wie wichtig der intensive Austausch zwischen Politik und Handel ist. Die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung der 2G-Bändchen durch die Stadt Frankfurt und den Handelsverband hat den Frankfurter Handel wettbewerbsfähig gehalten. Mit der Abschaffung der 2G-Regelung im Handel können wir gemeinsam nach vorne blicken.“