"Am Leben bleiben" - Ein inklusives Jugendtheaterprojekt

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Es war mutig, entschlossen und gleichzeitig ein Akt der Verzweiflung: Vor der grausamen nationalsozialistischen Verfolgung wurden viele jüdische Kinder ins Exil gerettet.

Allein in einem fremden Land und von ihren Familien getrennt, mussten sie aber oft schwierige Wege gehen. Das Theaterprojekt »Am Leben bleiben« entsteht in engem Bezug zu der Ausstellung »Kinderemigration aus Frankfurt« des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek. In sechs Biografien nähert sich die Ausstellung dem Thema der Kindertransporte aus Frankfurt an. Ein inklusives und höchst diverses Jugendensemble schlägt mit Fragen nach den Folgen der Emigration und Aspekten, die in der Ausstellung nicht gezeigt werden können, wie z. B. der Rettung »behinderter« Kinder oder junger Sinti und Roma, den Bogen in die Gegenwart.

»Am Leben bleiben« -  Ein inklusives Jugendtheaterprojekt
Premiere am 10. Dezember 2021, 19.00 Uhr, Deutsches Exilarchiv

Konzept und Regie Martina Droste Bühne und Kostüm Michaela Kratzer mit Mitgliedern des Jugendclubs

Die nächste Vorstellung: 17. Dezember um 19.00 Uhr.

Ein Projekt der Bildungsagenda NS-Unrecht, gefördert durch das Bundesministerium für Finanzen aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und der Stiftung evz (Erinnerung.Verantwortung.Zukunft)


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