Davon sind besonders Arbeitskräfte aus dem osteuropäischen EU-Raum betroffen. Die Kommunale Ausländerinnen- und Ausländervertretung (KAV) fordert die zuständigen Behörden in Frankfurt am Main auf, so bald wie möglich Frankfurter Betriebe hinsichtlich dieser Arbeitsbedingungen zu untersuchen und gegebenenfalls sofort Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Es muss nicht nur vermieden werden, dass Corona-Hotspots in Frankfurt entstehen, sondern auch die Situation der Arbeitskräfte in dieser Branche generell unter die Lupe genommen werden, um unsozialen Praktiken entgegenzuwirken, erklärt die KAV.



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