Das hat der Magistrat der Stadt beschlossen, wie Oberbürgermeister Peter Feldmann und Sportdezernent Mike Josef berichten.

„Sowohl die Mitgliederzahlen bei der Eintracht als auch der allgemeine Bedarf an Sporträumen sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Das liegt an der hohen Akzeptanz des Vereins und an zusätzlichen Sportangeboten, die zu einer starken Auslastung von vereinseigenen und städtischen Einrichtungen führen“, sagt Oberbürgermeister Feldmann. „Diesen zusätzlichen Bedarf helfen wir nun durch die Förderung des Neubaus einer Turnhalle zu decken.“


Eintracht Frankfurt e.V. möchte ihr bisheriges Tennis-Clubhaus abreißen, das in den 1950er Jahren errichtet wurde und mittlerweile baufällig ist. Auf diesem Gelände soll dann eine Turnhalle mit angrenzendem Büro- und Funktionstrakt errichtet werden. Hierdurch kann der Verein seinen Sportbetrieb, insbesondere für Sportakrobatik, Bodenturnen und Kinder- sowie Seniorensport ausweiten, auch für Behinderten- und Inklusionssport. Aufgrund der sportartspezifischen Beschaffenheit des Bodens ist die Halle jedoch für Ballsportarten und Rollstuhlsport nicht geeignet.


„Wir unterstützen die Frankfurter Sportvereine auf Grundlage der Sportförderrichtlinien bei größeren Sanierungen, Erweiterungen und Neubauten ihrer vereinseigenen Sportstätten. Damit stellen wir sicher, dass die Vereine einen reibungslosen Sportbetrieb ermöglichen können und für ihre Mitglieder attraktiv bleiben“, erläutert Sportdezernent Josef. „Es ist wichtig, dass wir Sport und Bewegung in Frankfurt ermöglichen und dabei alle Sportarten im Blick behalten.“

Die Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung vorausgesetzt, erfolgt ein städtischer Zuschuss über 875.253 Euro. Die Gesamtinvestition liegt bei knapp vier Millionen Euro.



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