Uneinheitliche Entwicklung des Frankfurter Immobilienmarktes

Wirtschaft
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Der Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich der Stadt Frankfurt am Main hat in der Pressekonferenz am Dienstag, 19. Januar, gemeinsam mit Planungsdezernent Mike Josef die wichtigsten Entwicklungen auf dem Frankfurter Immobilienmarkt im Jahr 2020 vorgestellt.

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Frankfurt ist weiterhin ungebrochen. Die Vermarktung von Einzelhandelsobjekten und Hotels gestaltet sich aktuell wegen den Auswirkungen der Pandemie schwierig. Auch der Bürosektor ist von unsicheren Zukunftsaussichten geprägt.

Die Umsätze von neuen Eigentumswohnungen gingen um rund 35 Prozent zurück. Eine neue Eigentumswohnung wurde in Frankfurt im Schnitt für rund 7670 Euro/Quadratmeter Wohnfläche gehandelt (8,7 Prozent mehr als 2019). Damit stiegen die Preise für neue Eigentumswohnungen auch im Krisenjahr weiter, die Steigerung schwächte sich aber im Vergleich zu den Vorjahren ab. Die Kaufpreise der Eigentumswohnungen betrugen durchschnittlich bei Baujahren bis 1949 5920 Euro/Quadratmeter Wohnfläche, bei den Baujahren 1950 bis 1977 4420 Euro/Quadratmeter Wohnfläche, bei den Baujahren 1978 bis 1990 4250 Euro/Quadratmeter Wohnfläche und ab dem Baujahr 1991 (ohne Neubauten) 6350 Euro/Quadratmeter Wohnfläche.

Detaillierte Informationen zu den Entwicklungen in den einzelnen Stadtteilen, Ein- und Mehrfamilienhäusern, Wohnhochhäusern sowie Gewerbeimmobilien sowie die finden sich im beigefügten PDF-Dokument.



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