Starker Rückung der Gäste- und Übernachtungszahlen

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Wie bereits im vergangenen Jahr hat die Corona-Pandemie auch im Januar erhebliche Auswirkungen auf die Gäste- und Übernachtungszahlen in Frankfurt gehabt. Die Übernachtungsangebote standen im Januar nur nicht-touristisch Reisenden zur Verfügung. Es wurden in Frankfurt 149.639 Übernachtungen (- 82,9 Prozent) und 67.579 Gäste (- 85,4 Prozent) verzeichnet.

Mit 101.639 Übernachtungen inländischer Gäste (- 78 Prozent), was einem prozentualen Anteil am Gesamtvolumen von 67,9 Prozent entspricht, und 48.000 Übernachtungen der Touristen aus dem Ausland (- 88,3 Prozent) blieben weiterhin vor allem die ausländischen Gäste mit einem Anteil von nur 32,1 Prozent aus. Alle internationalen Quellmärkte hatten starke Verluste zu verzeichnen. Die Verweildauer stieg im Durchschnitt zum Vorjahresmonat von 1,88 auf 2,21 Tage.

Mit 216 Beherbergungsbetrieben waren im Januar weiterhin die meisten Betriebe für geschäftlich reisende Gäste geöffnet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies dennoch einem Rückgang von 93 Betrieben. Auch das Bettenangebot lag mit 42.169 Betten 30,1 Prozent unter dem Angebot des Vorjahres. Die durchschnittliche Bettenauslastung der buchbaren Betten lag bei 11,5 Prozent.

Das vollständige Tourist-Telegramm ist auf der Website der TCF unter http://www.frankfurt-tourismus.de/Presse/Publikationen/Statistiken zum Download veröffentlicht und liegt als PDF bei.

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