Die hohen Besucherzahlen von rund 20.000 und die umfassende Berichterstattung über die Ende Juni 2021 eröffnete Ausstellung „tinyBE • living in a sculpture“ in Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden zeigen, dass die Auseinandersetzung um die Zukunft des Wohnens und Arbeitens eine hohe Bedeutung für die Menschen in der Gesellschaft gewonnen hat.

Das Museum MMK für Moderne Kunst, das Jüdische Museum und das Caricatura Museum erwerben zur Vervollständigung ihrer Sammlungen mit Hilfe des städtischen Ankaufsetats weitere Kunstwerke. Der Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport hat den Ankäufen in seiner Sitzung am Donnerstag, 16. September, zugestimmt.

Menschen mit und ohne Behinderungen machen gemeinsam Führungen in Frankfurter Museen und Kunstinstitutionen. Den Auftakt macht das Museum für Kommunikation am Sonntag, 19. September. Die anderen sechs folgen im wöchentlichen Wechsel. Das Angebot ist für Museumsbesucher mit und ohne Behinderungen. Es ist inklusiv im umfassenden Sinne.

Am 6. Oktober startet die große Herbst-Ausstellung „Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam". Dazu bietet das Städel Museum ein vielseitiges Vermittlungsprogramm vor Ort und online! Von Überblicksführungen in der Ausstellung über Ferienkurse für Kinder bis zu einführenden Online-Touren.

Am Donnerstag, 16. September, geht es los: Frankfurt/Rhein-Main feiert von diesem Tag bis Sonntag, 26. September, nachhaltigen kulinarischen Genuss mit Klimaschutz – in der Region, im Web und erstmals mit der aktualisierten Wanderausstellung.

In der Ausstellung „Grüner Himmel, Blaues Gras. Farben ordnen Welten“ werden in zwei Räumen zeitgenössische Malereien aus dem Dorf Avim in Papua-Neuguinea gezeigt, die der Ethnologe Tomi Bartole während seiner Feldforschung 2019 vor Ort in Auftrag gab.

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