Unter dem Titel „... alles verschwindet" zeigt die Fotogruppe Monumente von Freitag, 16. September, bis zum 16. Dezember Industriegebäude oder -areale, deren Veränderung, Transformation und Konversion sie in den letzten 20 Jahren fotografisch dokumentiert hat. Ausgewählt wurden elf Beispiele aus Frankfurt, Offenbach und Groß-Gerau, bei denen in einer Reihe von Gegenüberstellungen „alt" und „neu" miteinander verglichen wurden.

Foto: Archäologisches Museum Frankfurt

In der Highlight-Führung am Sonntag, 7. August, um 11 Uhr präsentiert Kilian Treitl die Glanzstücke des Archäologischen Museums: Vom Faustkeil aus Bergen-Enkheim über das hallstattzeitliche Prunkgrab aus dem Frankfurter Stadtwald und die Jupitersäulen aus Nida und Umgebung bis hin zum Heiliggrab-Altar aus der Kirche St. Leonhard.

Foto: Rainer Vollweiter, Copyright: Umweltdezernat Stadt Frankfurt am Main

Der dritte Wilde Sonntag von Klima- und Umweltdezernentin Rosemarie Heilig führt dieses Jahr auf das Gelände des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums. Das Forschungszentrum in der Georg-Voigt-Straße 14 ist das bislang einzige Gebäude des Architekten Ferdinand Kramer, welches umfangreich und weitgehend originalgetreu saniert wurde. Hierbei wurde nicht nur das bauliche Erbe der 1950er Jahre nachhaltig revitalisiert. Das Forschungszentrum ist auch von einem vielfältigen Garten umgeben, der die Strenge des Gebäudes grün umspielt.

Zur Eröffnung der Eurobike begrüßt Mobilitätsdezernent Stefan Majer alle Besucherinnen und Besucher der Fahrradmesse in Frankfurt. Als Gastgeberstadt der Eurobike präsentiert sich die Stadt Frankfurt am Main im Rahmen der Welt-Leitmesse der Fahrradbranche von Mittwoch, 13., bis Sonntag, 17. Juli, in Halle 8 mit einem eigenen Ausstellungsstand. Der beste Aufholer im ADFC-Fahrradklima-Test 2020 zeigt zwar weder moderne Lastenräder noch innovative E-Bike-Modelle – doch mindestens ebenso wichtig zum Radfahren ist die Gestaltung des öffentlichen Raums einer Stadt. So können sich Besucherinnen und Besucher der Eurobike über den kontinuierlichen Veränderungsprozess Frankfurts auf dem Weg zur Fahrradstadt informieren.

Am Sonntag, 17. Juli, 15 Uhr, führt die Kunsthistorikerin Sabine Mannel durch das mittelalterliche Karmeliterkloster und erläutert die Wandgemälde des schwäbischen Malers Jörg Ratgeb. Der Künstler und seine Werkstatt schmückten zwischen 1514 und 1521 den gerade erweiterten Kreuzgang des Karmeliterklosters mit der Heilsgeschichte und das Refektorium mit Motiven der Ordensgeschichte aus. Die damals entstandenen Bilderzyklen gelten als die bedeutendsten vorbarocken Wandmalereien nördlich der Alpen.

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