Ab Sommer 1944 mussten Häftlinge im Konzentrationslager der Frankfurter Adlerwerke mit dem Tarnnamen „Katzbach" Zwangsarbeit für die Rüstungsproduktion verrichten.

„Nippon Connection schickt uns jedes Jahr auf eine Entdeckungsreise des japanischen Films und japanischer Kultur. Seit der Gründung im Jahr 2000 hat sich das Festival zur weltweit größten Plattform für japanischen Film entwickelt und zu einem der wichtigsten Filmfestivals in Frankfurt und in Hessen“, erklärt Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Ina Hartwig. Nach zwei Online-Aufgaben wird die 22. Ausgabe des Japanischen Filmfestivals von Dienstag, 24., bis Sonntag, 29. Mai, wieder real und vor Ort im Mousontourm, dem Naxosatelier und in zahlreichen Kinos der Stadt stattfinden.

Das Frankfurter Frauenreferat, die Bildungsstätte Anne Frank und die Kinothek Asta Nielsen laden zu einem Film- und Gesprächsabend im Rahmen der feministischen Reihe „Aschunen I Dikhen – hört und schaut hin“ ein.

Nach dem großen Erfolg des ersten Projekts „Frankfurt – Theresienstadt – Eine Spurensuche“ beschäftigen sich die Fanbetreuung und das Eintracht Frankfurt Museum im Folgeprojekt mit dem Thema „Verantwortung innerhalb des Vereins“.

Ein neues Jahr steht ganz am Anfang – Chancen dafür, dass der Kinobetrieb wieder in gewohnten, geregelten Bahnen verlaufen möge!

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