Vor 100 Jahren wurde der abstrakte Avantgardefilm in Frankfurt geboren. Am 2. April 1921 berichtete der Frankfurter Theaterkritiker Bernhard Diebold in der Frankfurter Zeitung von der Aufführung von Walter Ruttmanns kurzem Film „OPUS 1“. Die Vorstellung fand vor geladenen Gästen statt, die offizielle Uraufführung folgte drei Wochen später in Berlin.

Die Corona-Pandemie und die daraus resultierenden Einschränkungen haben verheerende Folgen für die Kunst- und Kulturschaffende in Frankfurt. Gerade freischaffende Künstler und kleine Kultureinrichtungen kämpfen ums Überleben. Der freischaffende Frankfurter Künstler und Fotograf Markus Elsner berichtet im Interview über seine momentane berufliche Situation, den Tod seiner Mutter in der Isolation und wirft einen Blick in die Zukunft.

Für die städtische Kunstsammlung wurden in diesem Jahr Arbeiten von den Frankfurter Künstlerinnen und Künstlern Viola Bittl, Gerald Domenig, Christiane Feser, Sandra Kranich, Sandra Mann, Hide Nasu, Michael Pfrommer, Stephen Suckale und Susa Templin angekauft. Die städtische Kunstsammlung, gegründet 1922, wird im Depot des Kulturamtes bewahrt und betreut.

Der Deutsche Bühnenverein initiiert am Montag, 30. November, einen gemeinsamen Aktionstag aller Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen. In dieser gesellschaftlich herausfordernden Zeit möchten die Kulturinstitutionen trotz ihrer fortdauernden Schließung aufgrund des weiterhin beunruhigenden Infektionsgeschehens ein Zeichen von Zuversicht, künstlerischer Energie und Verbundenheit zu ihrem Publikum in die Kommunen senden.

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